Schutz vor Elektrosmog

Schutz vor Elektrosmog Was kann man tun? Ob Elektrosmog schädlich ist oder nicht, wird immer noch diskutiert. Diese Diskussionen werden sich wohl noch lange hinziehen. Wie bei allen technischen Neuerungen hören die Bürger zunächst von allen, die daran verdienen, Elektrosmog sei völlig unschädlich.

Dem Bürger wird durch obskure Grenzwerte vorgegaukelt, dass er auf der sicheren Seite sei, weil alle Betreiber sich an diese Grenzwerte halten müssen. Freiwillige Kontrollen der Industrie und der Betreiber, so beruhigt unser Umweltminister, würde ausreichen, um die Gefahren einzudämmen. Atomkraft wurde anfangs auch als harmlos und die Atomkraftwerke als absolut sicher bezeichnet, ebenso wie viele Umweltgifte. Und wie sieht es heute aus? Nach dem atomaren Unfall in Tschernobyl hat wohl jeder begriffen, dass Atomkraft nicht harmlos sein kann. Durch viele Tote bei verschiedenen Umweltkatastrophen (z.B. Seveso) und Vergiftungen mit diesen vermeintlich unschädlichen Chemikalien mussten auch hier Grenzwerte abgesenkt und Meinungen geändert werden. Viele Menschen merken den Einfluss von Elektrosmog auf ihr Wohlbefinden ganz deutlich und es besteht für sie überhaupt kein Zweifel, dass es ihnen besser geht, wenn sie keinem Elektrosmog ausgesetzt sind. Symptome und Allergien Symptome werden geschildert wie: Unruhezustände - innere Aufgeregtheit und Nervosität in Zeiten oder Situationen, in denen man sonst nicht nervös, unruhig oder aufgeregt wäre. Schwindel ? Gefühl, als ob der Boden schwankt Konzentrationsstörungen, das Beschäftigen mit einer Aufgabe, das Verfolgen von Gesprächen und Handlungen ist durch die innerliche Unruhe, das Fehlen von Worten und Begriffen, das sich nicht konzentrieren können, schwer möglich. Lernstörungen bei Kindern ? sie können si ch nicht auf eine Sache konzentrieren, ihnen fehlen Worte und Begriffe, sie sind hyperaktiv etc. Gedächtnisstörungen, man kann geläufige Begriffe und Worte nicht finden. Schlaflosigkeit ? nicht in einen Tiefschlaf kommen können - wie unter Strom stehen ? Herzrhythmusstörungen, die den Schlaf verhindern. In Folge der Schlafstörungen despressive Verstimmungen, Gereiztheit, Unkonzentriertheit, Antriebslosigkeit, nicht mehr leistungsfähig. Kopfschmerzen, meist im ganzen Schädeldach, zusammenziehender Schmerz. Bei starker elektromagnetischer Strahlung Kopfschmerzen, als ob das Schädeldach verbrennt. Migräne. Ohrgeräusche (Tinnitus), die Ohren "fallen" zu, man kann auch einem oder beiden Ohren nicht mehr richtig hören, das Gehörte ist weit entfernt, leise. Herzrhythmusstörungen Depressionen, gedrückte Stimmung Hustenreiz z.B. während des Telefonierens Wichtig ist dabei anzumerken, dass diese Symptome in vielen Fällen sofort oder kurze Zeit, nachdem man sich der Elektrosmog Quelle entzogen hat, nachlassen und wieder verschwinden. In Fach-Zeitschriften etc. werden weitere Symptome angegeben: Kopftumoren, Augenkrebs (z.B. durch Telefonieren mit Handys), beschleunigtes Krebswachstum (z.B. beim Wohnen in der Nähe von Hochspannungsleitungen). Blutbildveränderungen und Störung der Blutbildung Fruchtbarkeits- und Potenzstörungen. Erbgutschäden Allergien: Dass Elektrosmog schädlich für den menschlichen Organismus ist, lässt die Tatsache vermuten, dass Kinder, deren Wohnhäuser weniger als 50 Meter von einer Starkstromleitung entfernt liegen, doppelt so häufig an Leukämie erkranken. Weitere Symptome, die Elektrosmog verursachen kann, finden Sie in der entsprechenden Literatur (Literaturliste siehe Button oben und unten). vEin Grund trotz immer zwingender werdender Hinweise Elektrosmog als Ursache vieler Krankheiten nicht ernstzunehmen ist sicherlich ein ökonomischer. Mit Produkten, die zwar arbeitserleichternd sind, die aber auch Elektrosmog verursachen, wird viel Geld verdient. Man denke nur an das Aufkommen des mobilen Telefonierens (schnurlose Telefone oder Handys) oder den zu Hause und am Arbeitsplatz inzwischen allseits verbreiteten Computer. Aus diesen Gründen hat die elektromagnetische Strahlung in den letzten Jahren stark zugenommen. Diejenigen, die behaupten, elektromagnetische Strahlungen seien völlig unbedenklich, sind hauptsächlich Menschen, Organisationen und Institutionen, die in irgendeiner Weise am Strom bzw. an der Elektrizität verdienen oder Personen, die sich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt haben. So können sich viele unbedarfte Benutzer nicht vorstellen, dass etwas verkauft werden darf, das schädlich für sie ist. Elektrosmog kann sogar als Waffe eingesetzt werden, um Menschen zu verwirren oder gefügig zu machen. Es gibt viele Stimmen, die davon ausgehen, dass verschiedene Staaten (z.B. USA) Forschungsprojekte eingerichtet haben, die zerstörerischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen für Kriegszwecke erkunden. (siehe dazu in den Suchmaschinen Lycos, Google etc. unter dem Stichwort "HAARP"). Auch in Deutschland kennt man Forschungsprojekte bzw. Einrichtungen zum Thema Elektrosmog, die ganze Gegenden beeinflussen. So gibt es z.B. Landstriche, in denen viele Menschen ein unerklärliches Brummen hören. Ärzte beschäftigen sich mit diesem Phänomen, für das sie aus medizinischer Sicht aber keine Lösung finden. Dieses Brummen wird durch bestimmte Strahlungen erzeugt. Der Mensch hat keine oder nur eine eingeschränkte Sensorik auf elektromagnetische Strahlungen, so dass er sich nicht davor schützen kann. Inzwischen gibt es aber eine ganze Reihe von elektrosensiblen Menschen, die jede elektromagnetische Strahlung an den auftretenden Beschwerden deutlich spüren können. Die meisten Menschen aber brauchen entsprechende Messgeräte, um sich einen Eindruck zu verschaffen, in welchem Maße sie täglich elektrischen, magnetischen oder elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind, welche Felder sie vermeiden können, weil sie ihre Gesundheit belasten usw. Das konkrete Messen elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Strahlung mit einem Messgerät und die Beurteilung der Messwerte ist schwer und erfordert viel Sachverstand. Es sollte daher von einem Fachmann durchgeführt werden, der auch über professionelle Messgeräte verfügt. Die meisten der für den Hausgebrauch bestimmten Messgeräte können nur innerhalb eines begrenzten Frequenzbereichs (50 Hz) messen. Dieses ist genau der Bereich, der für die im Haushalt auftreten Wechselfelder interessant ist. Oft werden jedoch stark verfälschte Missverhältnisse geliefert, da die sogenannten Oberschwingungen (Vielfache von 50 Hz) mitgemessen werden. Wissenswertes zum Thema Elektrosmog Elektrische Felder entstehen als Folge elektrischer Wechselspannung in Leitungen, Steckdosen, elektrischen Geräten etc. und zwar auch dann, wenn keine stromverbrauchenden Geräte in Betrieb sind. In Stromzuleitungen, Steckdosen, Verlängerungskabeln, Mehrfachsteckdosen können elektrische Felder auch dann gemessen werden, wenn kein Gerät daran aktiv ist. "Da die Stärke des elektrischen Wechselfeldes insbesondere auch von der anliegenden Spannung abhängt, findet man und Hochspannungsleitungen, die Spannungen bis zu 380 kV führen, hohe elektrische Wechselfelder" (Katalyse e. V. Elektros mog, Seite 26). Die Ausbreitung elektrischer Felder wird durch elektrisch leitende Materie begrenzt, deshalb können diese Felder auch durch verschiedene Materialien abgeschirmt werden. Magnetische Felder werden durch fließenden Strom erzeugt, d.h. sie entstehen dann, wenn ein Gerät, eine Lampe etc. eingeschaltet ist. Diese Felder breiten sich durch Wände, Häuser, Erdreich, durch alle nichtmagnetischen Materialien ungehindert aus. Magnetische Felder können nur schlecht und mit erheblichem Aufwand abgeschirmt werden. Niederfrequente Strahlungen sind künstliche Strahlungen durch das öffentliche Stromversorgungsnetz, durch Stromleitungen und elektrische Geräte im Haushalt, Lampen, vor allem Halogenlampen, Transformatoren, Fußbodenheizung, Heizdecken. Fahrzeuge (Auto, Bus, U-Bahn, S-Bahn, Züge, Schienenstränge, Bahnhöfe). Obwohl wir an der Steckdose nur einen Frequenzbereich von 50-Hz-Spannung messen, kann an den endverbrauchenden Geräten eine wesentlich höhere Spannung vorgefunden werden (100Hz bis in den kHz Bereich). Hochfrequente Strahlungen sind künstliche Strahlungen von Sende- und Funktürmen für Radio und Fernsehen, Satelliten, zivile oder militärische Radaranlagen (z.B. Luftraumüberwachung, Wetterbeobachtung, Verkehrsradar), Richtfunktürme für die Telefonübermittlung, Mobilfunk, Funktürme für Handys, Computer, Mikrowellenherd. Es sind Strahlungen, die etwa bei 30 kHz beginnen (Radiowellen) bis zu 300 GHz. Von verschiedenen Quellen im Weltall geht eine natürliche, aber schwache hochfrequente Strahlung aus. Grenzwerte Die Festsetzung von Grenzwerten ist immer auch eine politische Entscheidung. So sind z.B. die Grenzwerte in Rußland auf Grund von einschlägiger Erfahrung der Russen mit elektromagnetischen Feldern um ein Vielfach es geringer als die in Deutschland. Auch machen die in Deutschland geltenden Grenzwerte keine Unterschiede zwischen Kind, alten Menschen und Menschen mit Herzschrittmachern, sowie zwischen einer ständigen Strahlung oder einer, der man nur zeitweise ausgesetzt ist. Handy und Gesundheit Die elektromagnetische Strahlung, die von Handys ausgeht, hat eine hohe Frequenz und ist in ihrer Wirkungsweise auf den menschlichen Körper mit einer Mikrowelle zu vergleichen. Bekannt ist, dass durch die Benutzung eines Handys das Augenkammerwasser verdampft, was die Bildung von Grauen Star begünstigen kann. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Handy-Benutzer häufiger an Augenkrebs erkranken, als Menschen, die kein Handy benutzen. Abgesehen von derartigen thermischen Effekten, die auch zu einer Erwärmung des Gehirns führen, sind auch nicht-thermische Effekte zu beachten, um die sich die WissenschaftlerInnen in Deutschland bisher kaum oder gar nicht gekümmert haben. In Amerika sind zur Zeit ca. 100 Amerikaner dabei, eine Sammelklage gegen Handyhersteller vorzubereiten. Diese Menschen vertreten die Ansicht, dass sie durch den Gebrauch ihrer Handys geschädigt worden sind (z.B. Tumoren bekommen haben). Auch abgeschirmte Felder können die Gesundheit beeinflussen. Auch die Bemühungen technische, elektromagnetische Felder abzuschwächen sind bei Dauereinwirkung fragwürdig. Auch ständige, geringe Strahlungen können sich negativ auf die Gesundheit auswirken, denn auch schwache elektromagnetische Felder können die sehr sensible Reizweiterleitung im menschlichen Körper beeinflussen. Der beste Schutz ist immer, elektromagnetische Felder grundsätzlich zu meiden. Zahnmaterialien und Elektrosmog Im Zusammenhang mit Zahnmetallen, die wir ja alle im Mund tragen, wurde eine erhöhte Elektr osmog-Sensibilität festgestellt. Manche Fachleute gehen sogar so weit zu behaupten, dass Elektrosensibilität ohne eine Metallentfernung aus den Zähnen und eine Metallausleitung aus dem Kieferbereich nicht gemindert werden kann. Ein Grund für die große Bedeutung von Elektrosmog bei Metallträgern besteht darin, dass bei Belastung durch elektromagnetische Strahlen die Metalle in den Zahnfüllungen einkoppeln, d.h. anfangen zu schwingen und vermehrt Metalle in den Körper freigesetzt werden. Dieses geschieht z.B. bei der Bildschirmarbeit am Computer, beim telefonieren, beim Fernsehen in zu geringem Abstand vor dem Gerät ? also bei Kontakt mit elektromagnetischen Strahlungen vor allem im Kopfbereich. Auch bei Menschen mit metallfreier Zahnversorgung kann das im Kieferknochen gespeicherte Metall noch einkoppeln und Beschwerden verursachen. Laut Schwermetallbulletin 3\'95 hat Amalgam denselben immunologischen Effekt wie Elektrosmog. Das bedeutet natürlich auch, dass sich die Wirkung des Amalgams in unseren Zähnen und die Wirkung des Elektrosmogs auf den menschlichen Organismus gegenseitig verstärken. Elektrosmog und Gehirn "Auch im menschlichen Organismus treten elektrische und elektromagnetische Wechselfelder auf. Die Frequenzen der menschlichen Gehirnströme, die in einem EEG sichtbar gemacht werden können, liegen in der Regel zwischen 1-30 Hz und stellen ein grobes Spiegelbild der Gehirnaktivität dar. Bestimmte Gehirnfrequenzen können dabei mit bestimmten psychischen Zuständen in Verbindung gebracht werden. Man unterscheidet den Beta-Bereich (13-30 Hz), Alpha-Bereich (8-12 Hz), Theta-Bereich (4-7Hz) und schließlich den Delta-Bereich (1-3 Hz). Der aktive, wache und konzentrierte Mensch befindet sich meist im Beta-Bereich, der Alpha-Bereich steht für Entspannung, der Theta-Ber eich für Schlaf und tiefe Meditation und der Delta-Bereich wird nur im Tiefschlaf, Trance und Tiefenhypnose erreicht." aus: Katalyse e. V. Elektrosmog, Seite 27. Da die künstlichen elektromagnetischen Strahlungen die natürlichen Wechselfelder des Organismus beeinflussen, können Störungen in allen Bereichen auftreten. Wissenschaftler verharmlosen die Probleme durch Elektrosmog Alles in allem bleibt festzuhalten, dass die Auswirkungen herrschender elektromagnetischer Strahlungen auf Menschen, Tiere oder Pflanzen derzeit von der Wissenschaft verharmlost und nicht zur Kenntnis genommen werden. Die vielen "Einzelschicksale" wie z.B. gehäuftes Auftreten von Krebserkrankungen in der Nähe von Hochspannungsleitungen, gehäuftes Auftreten von Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Gehirntumoren oder Mißbildungen an Tieren nach dem Aufstellen von Sendemasten, werden von der Wissenschaft nicht als Alarmsignale erkannt. Menschen, die gegen das Erstellen von Sendemasten usw. protestieren, werden als Hypochonder oder psychisch gestört diffamiert und nicht ernst genommen. Elektrosmog Messwerte (Beispiele) Hier nur einige Werte, wo wir uns noch unkontrolliertem Elektrosmog aussetzen können: Quelle: Maes, Stress durch Strom und Strahlung, Institut für Baubiologie, Neubeuren Die Grenzwerte für Elektrosmogbelastung für magnetische Wechselfelder sind in den verschiedenen Ländern unterschiedlich. In Deutschland gibt die Elektrosmogverordnung extreme Grenzwerte vor, die fast nirgendwo erreicht werden. Es stellt sich die Frage, wer von den bundesdeutschen Behörden geschützt wird: Der Verbraucher oder die Elektro-Industrie. Es wurden vom Institut für Baubiologie, Neubeuren beispielsweise gemessen: Magnetische Wechselfelder: Armbanduhren 5.000 ? 20.000 nT Autofahrt Fahrersitz Benziner bis 15 000 nT Autofahrt Fahrersitz Diesel < 100 nT Elektrische Fußbodenheizung > 50.000 nT Mess-Abstand: 5 cm Elektrischer Rasierapparat 90.000 nT Mess-Abstand: 1 cm Elektrische Zahnbürste 25.000 nT Mess-Abstand: 5 cm Fahrgastraum Transrapid bis 100.000 nT Fahrgastraum Intercity bis 34.000 nT, im Schnitt 20.000 nT Glühbirne 75 Watt < 20 nT Mess-Abstand: 5 cm Hochspannungsleitung 3.800 nT Mess-Abstand: 20 Meter Magnetfeld Therapiedecken bis 100.000 nT Wasseradern-Abschirmdecke 22.500 nT Mess-Abstand: 1 cm Baubiologische Richtwerte für Schlafplätze: unauffällig < 20 nT schwache Belastung 20 ? 100 nT starke Belastung 100 - 500 nT extreme Belastung < 500 nT Schutzmaßnahmen gegen Elektrosmog Die in der Natur vorkommenden elektrischen und magnetischen Felder sind ausgesprochen klein im Verhältnis zu den künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind. Zur Erhaltung der Gesundheit oder zur Verbesserung des Allgemeinzustandes lohnt es sich auf jeden Fall, den häuslichen Bereich so frei wie nur irgend möglich zu gestalten und alle schädlichen Substanzen, schadstoffbelasteten Produkte und elektromagnetische Strahlungen zu meiden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Beschwerden bei kranken Menschen verschwinden, wenn die Störungen aus der häuslichen Umgebung beseitigt werden. Tipps zur Verringerung von Elektrosmog Die folgendenHinweise sollen Ihnen helfen, störende Elektrosmog-Quellen ausfindig zu machen und zu beseitigen. Der beste Schutz ist in allen Bereichen immer die Beseitigung oder Vermeidung der störenden Quellen!!! Ohne in diesen Texten alle Gefahrenquellen erfassen zu können, möchten wir Hinweise geben, worauf Sie im Zusammenhang mit Elektrosmog Ihr Augenmerk richten bzw. welche Quellen Sie vermeiden sollten: Abschirmma&szlig;nahmen zum Schutz gegen Elektrosmog: Allgemeine Bemerkungen Es gibt viele Anbieter für Abschirmprodukte aller Art gegen Elektrosmog. Prüfen Sie diese Produkte genau, und verlassen Sie sich nicht nur auf die Angaben der Hersteller. Fordern Sie beim Kauf dieser Produkte entsprechende Wirksamkeitsnachweise, Messergebnisse etc. Messen Sie mit entsprechenden Messgeräten, ob wirklich eine Minderung der Messwerte beim Benutzen der Abschirmmaßnahmen eingetreten ist. Messungen mit energetischen Maßnahmen (z.B. Pendeln, Kinesiologie, Biotensor etc.) halten wir in diesen Bereichen nicht für zuverlässig, da die Ergebnisse sehr von der messenden Person abhängig bzw. beeinflusst sein können. Spüren Sie wirklich eine Erleichterung von bestehenden Beschwerden beim Benutzen dieser Abschirmmaßnahmen. Treten statt der üblichen Elektrosmog-Beschwerden neue Symptome auf? Öko-Test (3/1999) und Wohnung + Gesundheit (Heft 91/1999) nahm 22 Produkte zum Schutz vor Elektrosmog beim Telefonieren mit Handys unter die Lupe. Fazit: Der Glaube kann Berge versetzen. Produkte zum Schutz gegen Elektrosmog: Abschirm-Farbe Abschirm-Tapeten Abschirm-Tasche für Handys Abschirm-Vlies Abgeschirmte Steckdosenleisten Stoff zum selbernähen von Vorhängen oder Kleidung zum Abschirmen von Elektrosmog Abschirm-Kleidung (T-Shirt und Boxer Shorts ? über oder unter der normalen Kleidung zu tragen) Strahlungsarmes Telefon, Umrüsten von vorhandenen Telefonen Strahlungsarme Head-Sets für Vieltelefonierer strahlenreduzierte Freisprecheinrichtung für Handys Strahlungsarme Kopfhörer Messgerät zur Messung elektro-magnetischer Felder Elektrosmog und Homöopathie Homöopathische Arzneien wirken aufgrund der den Stoffen innewohnenden Energien, bzw. Informationen. Diese Energien werden potenziert und auf

einen Trägerstoff (z.B. Milchzucker) aufgeprägt. Homöopathische Medikamente sind sehr wirkungsvoll ? vorausgesetzt, die Wirkung wird nicht durch bestimmte Störungen beeinträchtigt. Es gibt viele Möglichkeiten, die Wirkung homöopathischer Arzneien zu verhindern, eine davon ist der Kontakt mit Elektrosmog. Immer wieder wird beobachtet, dass eine passend ausgewählte homöopathische Arznei für kurze Zeit hervorragend wirkt und auf einmal die Wirkung stark nachlässt oder nicht mehr vorhanden ist. Was passiert? Ein Beispiel in der Praxis beobachtet: Ein Kranker nahm die Arznei morgens auf nüchternen Magen, verspürte eine gute Verbesserung seiner Beschwerden und fühlte sich wieder fit. Deshalb beschloss er zu arbeiten und setzte sich an seinen Computer. Innerhalb kürzester Zeit hörte die Wirkung des Mittels auf, die Beschwerden wurden wieder schlimmer. Er wiederholte das Mittel, wieder mit einem guten Resultat. Sobald er sich aber wieder an seinen Computer setzte, waren die Beschwerden wieder da. Ein anderes Beispiel: Eine Kranke nimmt ein homöopathisches Medikament. Um sich die Zeit zu vertreiben, sieht sie etwas fern. Die Mittelwirkung stellt sich nicht ein. Der Behandler verbietet ihr das Sitzen vor dem Fernseher nach der Mitteleinnahme. Erst danach entfaltet das Mittel seine Wirkung. Bei der homöopathischen Behandlung ist darauf zu achten, dass der Patient die Wirkung der Arznei nicht durch elektromagnetische Felder zerstört. Sämtliche nachfolgenden Empfehlungen zur Reduzierung von Elektrosmog sind zu beachten. Zusätzlich muß bedacht werden, ob der Patient während des Tages starken elektromagnetischen Strahlungen ausgesetzt ist. Wenn ja, dann wird man bei einer chronischen Behandlung keine homöopathischen Arzneien als Einmalgabe (z.B. C 200) geben k&oum

l;nnen, ohne dass die Wirkung innerhalb weniger Stunden blockiert wird. LM oder Q Potenzen lässt man dann (außer in akuten Fällen) am besten abends vor dem Schlafengehen einnehmen. So hat man wenigstens die Chance, dass die Wirkung der Arzneien in der Nacht beginnen kann. (Voraussetzung: Schlafplatz darf nicht durch Elektrosmog belastet sein!). Nachteile der abendlichen Einnahme homöopathischer Arzneien: Bekanntermaßen wirken homöopathische Arzneien am besten, wenn sie morgens auf nüchternen Magen eingenommen werden. Bei Einnahme der Arznei kurz vor dem Schlaf kann der Patient den Beginn der Mittelwirkung nicht beobachten. Homöopathische Arzneien sollen nicht eingenommen werden, wenn der Zustand des Patienten sich sowieso verschlimmern würde (Verschlimmerungszeiten beachten!). Liegt also die gewöhnliche Verschlimmerungszeit abends oder nachts, dann können durch die Einnahme der homöopathischen Arzneien in diesen Zeiten nochmals eine Verschlechterung einstellen. Es stellt sich die Frage, ob es in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich ist, homöopathisch zu behandeln (das gilt auch für alle anderen energetischen Behandlungen). Können aufgrund der vielfältigen Störquellen, denen wir ausgesetzt sind, empfindliche Arzneien noch wirken? Überall werden wir mit elektromagnetischen Strahlungen bombardiert und vielfach gibt es keine Möglichkeit, ihnen zu entrinnen. Die Homöopathie ist eine äußerst wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeit für viele Erkrankungen, auch für solche, die üblicherweise als unheilbar gelten. Es wäre ein ausgesprochen großer Verlust, diese Möglichkeiten nicht mehr zur Verfügung zu haben....