+ GETRENNTES MITEINANDER IN BEZIEHUNG SETZEN

 

 

 

 

Die Errichtung von Gebäuden verschiedenster Größe und unterschiedlichen Typs, im öffentlichen ebenso wie im privaten Bereich ist die Kerntätigkeit von fasch&fuchs.architekten. Das Planungsfeld erstreckt sich dabei von öffentlichen Gebäuden, über Bauten im Industrie-, Verwaltungs-, Bildungs- und Gesundheitsbereich bis hin zum Wohnbau.

„Unsere architektonischen Absichten orientieren sich am Thema Verknüpfungen“, erklärt Architektin DI Hemma Fasch den Kern der Unternehmensphilosophie. Bisher getrennte Kontexte werden miteinander in Beziehung gesetzt – in räumlicher, struktureller, sozialer und funktionaler Hinsicht. Jeder von Menschen genutzter Raum wird als Wohnraum gesehen, Gebäude müssen entsprechend auf diese Anforderung reagieren. Dies galt es auch beim kürzlich fertiggestellten Projekt, dem Bundesschulgebäude in Aspern, umzusetzen. tgaplanBeratende Ingenieure konnten hier als Fachplaner ihre Kompetenz einmal mehr unter Beweis stellen. 

 

 

Foto: MetzgerMensch

Teil eines Teams

„Wir sehen Fachplaner nicht als Dienstleister, sondern als Teil eines Teams, das durch intensive Zusammenarbeit ein gemeinsames Ziel definiert und umsetzt“, gibt Hemma Fasch zu verstehen, die tgaplan+ Beratende Ingenieure als verlässlichen Teamplayer schätzt, als Unternehmen mit Planungskultur, das Aufgaben von unterschiedlichsten Seiten beleuchtet, um zu besten Lösungen zu gelangen.

 

Architektin DI Hemma Fasch, geschäftsführende Gesellschafterin von fasch&fuchs.ZT-gmbh, studierte Architektur in Graz. Gemeinsam mit DI Jakob Fuchs gründete sie 1994 in Wien die Bürogemeinschaft fasch&fuchs, der seit 2011 auch DI Fred Hofbauer als Gesellschafter angehört. Das Architekturbüro wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Bauherrenpreis 2016 für das Schul- und Kulturzentrum Feldkirchen an der Donau, wo ebenfalls tgaplanBeratende Ingenieure im Planungsteam mitwirkten.