Di

07

Jul

2020

+ FEUERWEHRTECHNIK: GARANT FÜR LANDESWEITES ALARMIERUNGSSYSTEM

 

Für jedes Feuerwehrgebäude sind besonders hohe technische und bauliche Anforderungen gestellt. Für die Feuerwehrmänner beginnt mit der Alarmierung der „Einsatzstress“, daher ist eine perfekt geplante Technik ein „lebensnotwendiger“ Fixpunkt - der Mittelpunkt des Geschehens! Für tgaplan+ Beratende Ingenieure steht bei der Planung der technischen Anforderungen dieser Aspekt an erster Stelle. Es wird auf neueste, moderne, zukunftsweisende Leitstellentechnik gesetzt. Die Kommandozentrale ausgestattet mit Telefonanlage, Funksystem inkl. Antennen, Sirenensteuerung und Alarmanzeige sowie Ausrufanlage und elektronische Zutrittskontrollen, u.v.m. sind dafür Voraussetzungen. Landesweit sorgt die „Landesalarm- und Warnzentrale des Landes OÖ“ für ein funktionierendes Warnsystem, daher sind alle Leitzentralen und Endstellen bereits mit modernen Systemen ausgestattet. Der Datenaustausch zwischen der alarmierenden Stelle und der Einsatzleitstelle, die den Einsatzbetrieb leitet, erfolgt in einem IP-Netzwerk. Unterbrechungsfreie Stromversorgungen und Notstromaggregate müssen auch in Ausnahmesituationen für einen reibungslosen Betrieb sorgen, auch darauf wird bei tgaplan+ Beratende Ingenieure immer großen Wert gelegt. 

 

 

 

+ IMMER IM EINSATZ

Zukunftsweisende Technik für die landesweite Feuerwehr

Foto: Shutterstock

 

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Fr

19

Jun

2020

+ FEUERWEHRGEBÄUDE IM BLICKPUNKT

 

Die Freiwillige Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation, die mit den Aufgaben betraut ist bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten. Ihre Schlagworte: „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ – ist oberste Priorität! In Österreich ist das Feuerwehrwesen weitgehend auf Basis freiwilliger Feuerwehren organisiert, die von der Bevölkerung großteils ehrenamtlich gestellt wird. Auch beim Bau eines neuen Feuerwehrhauses gibt es immer viele fleißige „freiwillige Helfer“, was bei der Bauabwicklung natürlich auch zu berücksichtigen ist.

Die Errichtung mehrerer Feuerwehrgebäude wie z.B. FF Saxen, FF Gutau und FF Kleinraming waren in den letzten Jahren Projekte bei denen tgaplan+ Beratende Ingenieure ihr Know-how einbringen konnten. Die Projektierung und Bauaufsicht der Technischen Gebäudeausstattung der Gewerke Elektro-, Heizung-, Sanitär- und Lüftungstechnik steckten ihr Aufgabengebiet ab.

 

 

 

 

 

 

 

+ „RETTEN, LÖSCHEN, BERGEN, SCHÜTZEN“

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure

 

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Do

04

Jun

2020

+ WOHNEN UND WOHLFÜHLEN: DER KOMPETENTE PARTNER FÜR KOMMUNALBAUPROJEKTE

 

Seit über 80 Jahren hat die NEUE HEIMAT OÖ als gemeinnütziges Unternehmen ein klares Ziel vor Augen: Den Menschen mit seinen Anliegen, Bedürfnissen und Wünschen zu verstehen und unsere Tätigkeiten danach auszurichten. Das Leitbild der NEUE HEIMAT OÖ ist nach allen Kriterien der Gemeinnützigkeit klar definiert: Wir sind ein Gewinn für alle Menschen, für die wir arbeiten und die für uns arbeiten. Der vertrauensvolle Umgang mit Fördermitteln gewährleistet Leistbarkeit, Sicherheit und Kontinuität. Unsere 157 Mitarbeiter verstehen sich als Dienstleister im Auftrag unserer Kunden, so Ing. Dipl.-Kfm.(FH) Weingartsberger. Im Bereich des Kommunal- und Betreuungsbaus unterstützt die NEUE HEIMAT OÖ Stadterneuerungsgesellschaft Gemeinden und öffentliche Auftraggeber bei der Realisierung von Bauprojekten. Ihr  Baumanagement zeichnet sich durch reibungslose und effiziente Abläufe aus, die für optimale Lösungen und Kundenzufriedenheit sorgen. Als kompetenter Partner unterstützt uns tgaplan+ Beratende Ingenieure seit vielen Jahren bei der Erbringung von beratenden Dienstleistungen, unterstreicht Ing. Dipl.-Kfm.(FH) Weingartsberger, die sich ebenso an den Grundsätzen Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit orientieren. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Realisierung zukünftiger Projekte.

 

+ NEUE HEIMAT OÖ

Ing. Dipl.-Kfm.(FH) Harald Weingartsberger

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure

 

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Mi

15

Apr

2020

+ HEISSES TGA-THEMA: BEHAGLICHES KÜHLEN VON OBEN

 

Raumklimatisierung hat sich in den letzten Jahren zu einem fixen Bestandteil der modernen Gebäudetechnik etabliert. Besonders in der Arbeitswelt möchte man einen kühlen Kopf bewahren, aber auch im privaten Bereich zeichnet sich klar ein Anstieg beim Einbau von klimatisierenden Maßnahmen ab. Der Trend in Sachen Kühlung geht dabei eindeutig in Richtung Flächenkühlung. 

Flächige Systeme sind ideal dafür geeignet, Räume behaglich und gesund zu temperieren. Vor allem die Raumdecke bietet sich zum Kühlen an: Je nach baulicher Anforderung wird das Kühlsystem – im Endergebnis praktisch unsichtbar – in die Deckenkonstruktion integriert. Durch ein Rohrsystem leitet man kaltes Wasser in der Decke, die eine große Strahlungsfläche bietet. Oft kommt in diesem Zusammenhang auch eine schalldämpfende Akustikoberfläche zur Ausführung. Kühldecken sind damit nicht nur geräuschlos, sie sondern auch keine Zugluft ab und sorgen damit für eine gesunde Temperierung des Raumes. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass dieses System im Winter auch zum Heizen eingesetzt werden kann.

 

 

 

 

 

 

+ COOLER TREND

Praktisch unsichtbar fügt sich das moderne Kühlsystem in die Räumlichkeiten der neuen Raiffeisenbank Königswiesen ein.

Foto: © 2019 Christian Kapl – Kroh & Partner

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Fr

14

Feb

2020

+ NEUES BANKGEBÄUDE FÜR KÖNIGSWIESEN

Nach gut einem Jahr Bauzeit konnte rechtzeitig zur Weltsparwoche im Oktober 2019 das neue Bankgebäude der Raiffeisenbank Königswiesen feierlich eröffnet werden. Die alte Bankstelle wurde teilweise abgerissen, und in moderner und erweiterter Form neu errichtet. 

 tgaplan+ Beratende Ingenieure waren vom Linzer Architekturbüro KROH & PARTNER – Generalplaner bei diesem Projekt – mit den Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die gesamte technische Gebäudeausstattung beauftragt. Beim Projekt in Königswiesen konnte das Ingenieurbüro sein Know-how hinsichtlich moderner Gebäudetechnik perfekt einbringen: Die TGA-Gewerke Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom), Licht- und Beleuchtungstechnik, Sicherheitstechnik, Medientechnik, Regelungstechnik sowie Heizung, Kühlung und Sanitär wurden nach dem aktuellen Stand der Technik geplant. Eine Photovoltaik-Anlage wurde ebenso umgesetzt wie ein modernes Deckenkühlsystem, das im Winter auch als Heizung fungiert. Unterstützt wird diese sanfte Kühlung durch eine sonnenstandsgeführte automatisierte Beschattung – ein Beispiel für perfektes Zusammenspiel der gebäudetechnischen Möglichkeiten von heute. 

 

 

 

+ MODERN

Nach dem aktuellen Stand der Technik wurde das Bankgebäude der Raiffeisenbank in Königswiesen neu errichtet.  

Foto: © 2019 Christian Kapl – Kroh & Partner

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Fr

10

Jan

2020

+ VERLÄSSLICHER PARTNER: ALLES AUS EINER HAND

 

Das Unternehmen Arch. DI Kroh & Partner Ziviltechniker GmbH fand seinen Ursprung 1951 in Haslach im Mühlviertel. Noch in den Fünfzigerjahren übersiedelte das Büro an den heutigen Standort nach Linz. „Den Ansprüchen unserer Bauherren als auch den eigenen gerecht zu werden“, beschreibt Architekt DI Bernhard Fierlinger, der gemeinsam mit Architekt DI Reinhold Kroh die Geschäftsführung innehat, die Kernphilosophie des Unternehmens. Das Leistungsspektrum ist breit gefächert: Neben den unterschiedlichsten öffentlichen Bauten gehören Industrie- und Gewerbeanlagen, Bürogebäude, Wohn- und Geschäftsbauten sowie Privathäuser zum Aufgabengebiet des Architektur- und Generalplanerbüros. Man versteht sich als modernes Dienstleistungsunternehmen, das seinen Kunden Komplettlösungen bieten möchte. „Übergeordnetes Ziel unseres unternehmerischen Handelns ist es, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit mit dem baukünstlerischen Aspekt in Verbindung und Einklang zu bringen“, führt Fierlinger weiter aus. Die Einhaltung von Umsetzung, Terminen und Kosten ist ihm bei der Abwicklung von Projekten besonders wichtig, so auch im Bereich der TGA-Planung. Dass durch das angebotene Leistungsspektrum Haustechnik und Elektrotechnik – alles aus einer Hand – Schnittstellenverluste wegfallen, sieht er als großes Plus von tgaplan+ Beratende Ingenieuren. Besonders positiv sieht Fierlinger in der Zusammenarbeit auch die Verlässlichkeit des Planungsbüros im Bereich der Generalplanung.

 

 

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Di

26

Nov

2019

+ IMMER UP TO DATE

 

Den Anspruch, Gebäudetechnikplanung immer nach dem neuesten Stand der Technik zu gestalten, verfolgen tgaplan+ Beratende Ingenieure seit Anbeginn ihrer Tätigkeit vor mittlerweile bald dreißig Jahren. Ständige Weiterbildung ist in der sich rasant weiterentwickelnden TGA-Branche unerlässlich.

So wurden in den vergangenen Wochen nicht nur Schulungen im Bereich der BIM-Planung durchgeführt, sondern von der HKLS-Technik-Abteilung auch zum Thema „Trinkwasserhygiene“ ein zweitägiges Seminar erfolgreich absolviert. Trinkwasser kann bei falschem Umgang in der Hausinstallation zum Gesundheitsrisiko werden – umso wichtiger ist es, in der Planung entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Gesundheitliche Schäden für Nutzer und rechtliche Konsequenzen für Bauherren können so vermieden werden.

 

 

 

 

 

 

+ LAUFEND

Schulungsmaßnahmen wie beispielsweise jene im Bereich der Trinkwasserhygiene sind Grundlage für Gebäudetechnikplanung nach dem aktuellen Stand der Technik.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

 

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Fr

08

Nov

2019

+ DIE ERFOLGE UNSERER „SCHÜTZLINGE“: TGAPLAN+ ALS SPORTSPONSOR

 

Sponsoring ist ein wichtiger Teil der Kommunikations- und Marketingpolitik eines Unternehmens. tgaplan+ Beratende Ingenieuren  sind seit vielen Jahren im Sportsponsoring aktiv. In den Anfängen waren es vor allem ortsansässige Vereine wie der Tennisverein und die Fußballer des TSV Grein, wo Geschäftsführer Ing. Helmut Schartmüller auch viele Jahre lang ehrenamtlich die Obmannschaft innehatte. Mittlerweile haben sich zu den eben genannten weitere Sponsoring-Partner dazugesellt. Eine gute Zusammenarbeit hat sich beispielsweise mit dem Motorsport-Racing Team Bauer entwickelt, das seinen Fokus vor allem auf die Förderung und Unterstützung junger Talente legt. Auch ein Fahrer des MSC Kronast wird von tgaplan+ Beratende Ingenieuren unterstützt: Der zehnjährige Kilian Steirer, ein aufstrebendes Motocross-Nachwuchstalent fährt unter der Flagge des Planungsbüros Erfolge ein. Schließlich sind tgaplan+ Beratende Ingenieure mittlerweile das zweite Jahr Namenssponsor der Faustballer aus St. Leonhard: Besonders erwähnenswert ist die kürzlich errungene Bronze-Medaille der Union tgaplan+ St. Leonhard bei den U14 Ö-Meisterschaften. Wir gratulieren herzlich!

 

 

+ SPONSORING

Kilian Steirer, 10 – eines der aufstrebenden Talente in der Motocross-Szene, das von tgaplan+ Beratenden Ingenieuren unterstützt wird.

Foto: Wolfgang Steirer

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Mo

21

Okt

2019

+ ZUSAMMENARBEIT: MIT UNS ANSTATT FÜR UNS

 

Die DIS (Diözesane Immobilien-Stiftung) ist „für die Nöte der Diözese in der jeweiligen Zeit“ da, so steht es in den Statuten. Das vielfältige Aufgabengebiet der Diözese erfordert finanzielle Mittel, um diese Aufgaben mittel- und langfristig erfüllen zu können. Zu dem Zweck werden Liegenschaften systematisch entwickelt und bewirtschaftet.

„Vielseitigkeit ist schon laut Statut der Diözesanen Immobilien-Stiftung eine ständige Verpflichtung“, erklärt Mag. Johannes Wöckinger, MBA, Geschäftsführer der DIS Dienstleistungs GmbH. Eine stetig wandelnde Gesellschaft bringt auch immer wieder andere Bedürfnisse mit – das betrifft nicht nur Werte und Emotionen, sondern bedeutet auch, dass Immobilien heute andere Erfordernisse erfüllen müssen als früher. So sieht Wöckinger die Herausforderung darin, laufend neue und nachhaltige Nutzungsformen für DIS-Immobilien zu entwickeln. Großer Wert wird dabei auf Kreativität hinsichtlich Nutzung gelegt, so wie auf Sorgfalt und Qualität. Wichtig ist ihm auch, die Menschen vor Ort einzubeziehen. In Hinblick auf die Umsetzung von Immobilienprojekten setzt die DIS vorwiegend auf langfristige Partnerschaften. „Wir schätzen die Zusammenarbeit mit tgaplan+ Beratende Ingenieuren , weil sie sich auf unsere Anforderungen und Ansprüche einlassen und mit uns anstatt für uns kreative Lösungen entwickeln“, so Wöckinger und streicht dabei die „langfristig tragfähigen HKLSE-Lösungen“ hervor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ DIS

Mag. Johannes Wöckinger, MBA

Foto: Johannes Wöckinger (privat)

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Mo

23

Sep

2019

+ AUSZEICHNUNG FÜR HWB ROSENSTRASSE BEIM OÖ HOLZBAUPREIS

 

Ein Vorzeigeprojekt für Wohnbau mit Holz ist jenes an der Linzer Rosenstraße. Unter der Bauherrschaft der Diözesanen Immobilien-Stiftung (DIS) konnten hier im Sommer 2016 19 hochwertige Mietwohnungen fertiggestellt werden. tgaplan+ Beratende Ingenieure hatten bei diesem Projekt die Planung und Bauüberwachung der elektrotechnischen Gewerke über, besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Brandschutzkonzept und die Sicherheitstechnik gelegt. x architekten ZT GmbH aus Linz zeichneten für die architektonische Gestaltung des Wohnbaus verantwortlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ ANERKANNT

Rund 600 Kubikmeter Holz wurden im Holzgeschoßwohnbau an der Linzer Rosenstraße verbaut – als Zimmerdecke, Wand und Fußboden.

Foto: DIS (Diözesane Immobilien-Stiftung)

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Di

10

Sep

2019

+ INTELLIGENTES LADEN VON E-AUTOS MIT SONNENSTROM VOM EIGENEN DACH

 

Elektromobilität ist mittlerweile mehr als eine Modeerscheinung. Meist stecken ökologisch motivierte Beweggründe hinter der Entscheidung zum E-Auto. Da ein Elektroauto nur dann auch wirklich nachhaltig fährt, wenn es mit erneuerbarer Energie betrieben wird, kombinieren tgaplan+ Beratende Ingenieure das Thema E-Mobilität oftmals mit einer weiteren ökologischen Errungenschaft, der Photovoltaik. In Verbindung mit einer Ladesteuerung kann der „selbstproduzierte“ Sonnenstrom zum kostenoptimierten Laden des Elektroautos genutzt werden. Der Eigenverbrauch des Solarhaushalts wird auf diese Weise maximiert. Mit einem Batteriespeicher kann der nicht sofort benötigte Strom zudem zwischengespeichert werden. Das Fahrzeug wird auf intelligente Weise mit Strom vom eigenen Dach geladen. Wie genial das Zusammenspiel funktioniert, zeigt auch die Steuerbarkeit mittels Bediener-App: Über die App legt man fest, wann das Auto geladen sein soll. Unter Berücksichtigung der Wetterprognose berechnet das intelligente Energiemanagementsystem den Ladevorgang und steuert die Ladestation entsprechend. Nur bei unzureichender Verfügbarkeit von Ökostrom wird auf Strom aus dem Netz zurückgegriffen, um zeitgerecht den gewünschten Ladestatus zu gewährleisten. 

 

 

 

+ GENIAL KOMBINIERT

E-Ladestationen werden im modernen Wohnbau idealerweise mit Strom

vom eigenen Dach versorgt und mittels Ladesteuerung bedient.

Foto:  tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

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Mi

28

Aug

2019

+ MOUNTAINBIKE-CHALLENGE: TOUR DE ALM NORD

 

Vergangenen Mai packten tgaplan+ Beratende Ingenieure Rucksack und Rad und begaben sich nach Königswiesen, um von dort aus das Mühlviertel per Mountainbike unsicher zu machen. Die Stimmung war gut, das Wetter perfekt und das Vorhaben ambitioniert – geht man davon aus, dass das Team zweigeteilt war in Mountainbike-Profis und Nicht-Radfahrer.

Die Tour de Alm bietet ihren Bezwingern anspruchsvolle Anstiege, herrliche Abfahrten und die Gastfreundschaft der Region. Wunderschöne Weitblicke und Natur-Sehenswürdigkeiten warten außerdem als Belohnung. Der erste Tag führte vom Ausgangspunkt in Königwiesen über die Hirschalm und den Brockenberg nach Liebenau – gut 30 Kilometer wurden an diesem Tag über Stock und Stein, Berg und Tal bewältigt. Beim Quartier in Liebenau angekommen klang der Tag bei einem gemütlichen Grillabend aus. Der nächste Tag war dann für das Sitzfleisch der Nicht-Radfahrer die eigentliche Challenge. Die zweite Etappe führte unter anderem über das wunderschöne Tanner Moor 40 Kilometer wieder zurück zum Ausgangspunkt, wo nach insgesamt 1.800 überwundenen Höhenmetern noch einmal auf die erfolgreiche Tour angestoßen wurde.

 

 

 

 

 

+ ALS TEAM

Gemeinsam wurden die Hügel des oberen Mühlviertels per (zum Teil E-) Mountainbike erkundet.

 Foto: Ing. Michael Haider

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Mi

10

Jul

2019

+ MODERNE WOHNBAUPLANUNG IN WIESELBURG

Gesteigerte Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden und die zunehmende Vernetzung der Gebäudetechnik wirken sich weiter positiv auf das Wachstum in der Bauindustrie aus. Gebaut, adaptiert und renoviert wird in praktisch allen Bereichen. Besonders Wohn-, Gewerbe- und Industriebau boomen nach wie vor, die Nachfrage nach zeitgemäßem Wohnen ist ungebrochen. So manifestiert sich dieser Trend auch in den Auftragsbüchern von tgaplan+ Beratende Ingenieuren: Wohnbau-Projekte liegen momentan hoch im Kurs, aktuell wird an der Planung von 1.100 Wohneinheiten in Wien, Nieder- und Oberösterreich gearbeitet.

  

 

 

 

+ IN BAU

Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts mit 75 modernen Wohneinheiten ist für Frühjahr 2021 vorgesehen.

Foto: architekten TAUBER

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Di

25

Jun

2019

+ AM ANFANG STEHT EIN (T)RAUM

„Die Polarität zwischen Illusion und Realität ist das Spannungsfeld, in dem sich ein Architekturbüro seinen Freiraum abzustecken hat.“ – Dieser Satz von der Website des im Jahr 1977 gegründeten Architekturbüros WEISMANN+ beschreibt prägnant die Zwickmühle angewandter Architektur. „Vom Anfang bis zum Ende denken“, ist für Ing. Werner Fischl, MDes, technischer und geschäftlicher Leiter des Architekturbüros, einer der Leitsätze des Unternehmens. „Die Architektur besteht grundsätzlich immer aus einem Traum, teilweise auch aus viel Phantasie und am Anfang – sicher immer – aus leeren Räumen“, erklärt er weiter. Dass man beim Träumen die praktische Umsetzbarkeit am Ende nicht aus dem Auge verlieren darf, weiß er aus jahrelanger Erfahrung. Wichtig für seine unternehmerische Tätigkeit ist ihm, mit jeder Aufgabe ein Plus an Mehrwert für alle beteiligten Parteien zu generieren und so den Grundstein für langfristige, erfolgreiche Zusammenarbeit zu legen. Von einem Player im TGA-Bereich erwartet sich Fischl, dass dieser seine Philosophie teilt, sich lösungsorientiert einbringt und aktiv am Projekt mitarbeitet. Mit tgaplan+ Beratende Ingenieuren hat er einen verlässlichen, lösungsorientierten und innovativen Partner gefunden, der sich gerne neuen Herausforderungen stellt und auch einmal „ums Eck denkt“, wenn neben technischer Kompetenz auch Kreativität gefordert ist.

  

 

 

 

 

 

 

 

+ WEISMANN

Ing. Werner Fischl, MDes

Foto: Fotohaus Scharinger/Linz

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Di

11

Jun

2019

+ BLEIBENDE WERTE FÜR GENERATIONEN

 

Aufgrund der absehbaren, in den nächsten Jahren stetig signifikant steigenden Nachfrage nach Schulplätzen im Pflichtschulbereich wurde im Herbst 2017 der Grundsatzbeschluss für den Neubau der Volksschule Frauenfeld gefasst. Um die beste Lösung für Schwechat zu finden, wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Das Linzer Büro ARCHITEKTUR WEISMANN+ ZT GmbH ging als Sieger hervor und wurde schließlich mit der Generalplanung beauftragt. Schon im Wettbewerb unterstützend einbezogen, wurden tgaplan+ Beratende Ingenieure als langjähriger, verlässlicher Partner mit der Planung und Bauüberwachung der TGA-Gewerke beauftragt. In diesen Bereich fallen sämtliche Stark- und Schwachstrominstallationen, die Beleuchtungstechnik, sicherheitstechnische Einrichtungen, MSR-Technik, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie die Sanitärausstattung der Schule. Um den straffen Zeitplan einhalten zu können, wird aktuell mit Hochdruck an der Einreichplanung gearbeitet.

 

 

 

+ GEWONNEN

Das Linzer Architekturbüro WEISMANN+ konnte den Wettbewerb für sich entscheiden und ist mit der Generalplanung der Schule beauftragt.

Foto: ARCHITEKTUR WEISMANN ZT GmbH 

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Mi

22

Mai

2019

+ WOHNBAU IN WIEN

 

Seit der Eröffnung einer weiteren Betriebsstätte in der Bundeshauptstadt vor einigen Jahren sind tgaplan+ Beratende Ingenieure auch verstärkt im Wiener Raum tätig. Aktuell werden einige Wohnbauprojekte mit unterschiedlichen Auftraggebern abgewickelt. Speziell die gute Zusammenarbeit mit der WINEGG Realitäten GesmbH ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen: In Währing, dem 18. Wiener Gemeindebezirk, wird an zwei Wohnbauten in der Schulgasse und in der Schopenhauerstraße gearbeitet. Die Planung, Ausschreibung und Fachbauaufsicht für die TGA-Gewerke Stark- und Schwachstrom, Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär wurden hier beauftragt. Einige weitere Projekte mit der WINEGG sind bereits in der Pipeline, wobei es sich hierbei großteils um Dachgeschoß-Ausbauten handelt.

 

 

 

 

 

 

+ HOCH HINAUS 

Auch im Wiener Raum sind tgaplan+ Beratende Ingenieure sehr viel beschäftigt und arbeiten aktuell bei mehreren Wohnbauprojekten mit.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

 

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Fr

10

Mai

2019

+ BLEIBENDE WERTE FÜR GENERATIONEN

 

Vor gut 20 Jahren erwarb die WINEGG Realitäten GesmbH ihre erste Liegenschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk. Seither hat sich das Unternehmen als vorausblickender Investor, Developer und qualitätsbewusster Bauträger am Wiener Wohnmarkt etabliert. „Die Vision des Unternehmens ist es, die Realität im Auge zu behalten und dennoch langfristig zu planen – so, dass auch kommende Generationen ihr Leben auf einem gesicherten Fundament bauen können“, formuliert DI James Denk, Leiter des Baumanagements bei der WINEGG, die Kernphilosophie des Unternehmens.

Seit ihrer Gründung 1998 hat sich die WINEGG Realitäten GesmbH nicht nur im Bereich der Altbausanierungen, sondern inzwischen auch mit Neubauprojekten in Wien einen Namen gemacht. „WINEGG steht für gute Substanz und beste Lage“, erklärt Denk weiter. Die Herausforderung besteht darin, den wachsenden Ansprüchen der Kunden gerecht werden zu können, und das zu adäquaten Preisen. Benutzerfreundlichkeit, Verlässlichkeit und Funktionalität sind die Kriterien, die bei technischen Lösungen gefragt sind. Ein entsprechendes Verständnis in der Planungsarbeit erwartet man sich von einem TGA-Dienstleister: „Kompetenz und Know-how, konstruktives und strukturiertes Arbeiten im Projektteam sowie die unkomplizierte und freundliche Zusammenarbeit schätzen wir an tgaplan+ Beratende Ingenieuren  ganz besonders.“

 

 

 

 

 

 

 

+ WINEGG

DI James Denk

Foto: WINEGG Realitäten GesmbH/DI James Denk

 

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Fr

12

Apr

2019

+ SÜDSTADTZENTRUM: NEUGESTALTUNG ALS „GARTENSTADT“

 

Im niederösterreichischen Maria Enzersdorf wird das Südstadtzentrum neu gebaut. Der neue Eigentümer der Liegenschaft, die Firma Handler Bau, wird das bestehende, in den 1960er-Jahren erbaute Zentrum komplett abreißen und neu errichten. Dabei soll die aktuell vorhandene Nutzfläche auf knapp 12.000 Quadratmeter verdoppelt werden. Die Neugestaltung soll die Attraktivität der Südstadt langfristig erhöhen. Großer Wert wird dabei auf die Errichtung von qualitativ hochwertiger Nahversorgung sowie auf die Schaffung von zeitgemäßem Wohnraum gelegt.

 

 

 

 

 

 

 

 + GEMÜTLICH

Wohnraum, Nahversorgung und Grünflächen – das neue Südstadtzentrum ist als „begrünte Stadt“ für Jung und Alt konzipiert

Foto: B&M Architektur/BME Baumanagement ZT GmbH 

 

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Fr

22

Mär

2019

+ REINE LUFT: PROFESSIONELLE PLANUNG VON RAUMLUFTTECHNISCHEN ANLAGEN

 

Eine Lüftungsanlage ist eine technische Einrichtung, die einem geschlossenen Raum Außenluft zuführt und andererseits verbrauchte Luft hinausbefördert. Bei der Auslegung von Raumlufttechnik-Anlagen ist eine Vielzahl von Richtlinien und Normen zur berücksichtigen. Die Ökodesign-Richtlinie, die den allgemeinen Rahmen zur umweltgerechten Gestaltung für energieverbrauchende Produkte definiert, ist auch Grundlage für die Planung von Lüftungsanlagen. Das Thema Wärmerückgewinnung – ein Sammelbegriff für Verfahren zur Wiedernutzbarmachung von ursprünglich nicht nutzbarer Abwärme – gewinnt damit noch mehr an Bedeutung und ist im Bereich der Lüftung nicht mehr wegzudenken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ NORMGERECHT

Zur Vermeidung von „dicker Luft“ sind bei der Planung von Gebäuden unterschiedliche Normen hinsichtlich Lüftung zu berücksichtigen.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure

 

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Mi

06

Mär

2019

+ NEUES SCHULKOMPETENZZENTRUM FÜR FERLACH

 

Im kärntnerischen Ferlach soll in den nächsten Jahren die Umsetzung des bereits seit längerem geplanten Schulkompetenzzentrums erfolgen. Die Idee, die beiden Schulen, die in Ferlach an einem Standort stehen, zusammenzuführen, bringt sowohl architektonische als auch logistische Herausforderungen mit sich. Da die beiden Schulen unterschiedliche Eigentümer haben (die HTL steht im Eigentum der Bundesimmobiliengesellschaft, Eigentümer der Berufsschule (FBS) ist das Land Kärnten), sind zur Projektumsetzung auch Synergien zwischen Bund und Land erforderlich. Rund 12 Millionen Euro sollen in das Projekt investiert werden.

Das Steyrer Architekturbüro HERTL.ARCHITEKTEN hat nach gewonnenem Wettbewerb den Zuschlag für das Projekt bekommen. 

 

 

 

 

+ GEMEINSAM

In Ferlach sollen HTL und Fachberufsschule künftig im gemeinsamen Schulkompetenzzentrum von Synergieeffekten profitieren.

Foto: HERTL.ARCHITEKTEN

 

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Mo

11

Feb

2019

+ DIE ENTWICKLUNG BUNTER LEBENSWELTEN IN ST. GABRIEL

 

Der Immobilienfonds (IF) der Steyler Missionare in Österreich wurde 2013 gegründet, um das große Areal des geschichtsträchtigen Missionshauses St. Gabriel in Maria Enzersdorf mit einem nachhaltigen und zugleich zukunftsorientierten Entwicklungskonzept zu revitalisieren. Neue Nutzungskonzepte sollen frischen Wind in die alten Klostermauern bringen, eine Fläche von 30.000 Quadratmetern Nutzfläche ist zur Vermietung vorgesehen. „Ziel des Immobilienfonds ist es, mit den Erlösen die Aufgaben der Missionare – soziale und seelsorgliche Projekte – weltweit zu unterstützen“, erklärt Mag. Friedrich Mayrhofer, Vorstand des IF.

Für die erfolgreiche Realisierung eines Projekts dieser Größenordnung bedarf es verlässlicher und erfahrener Partner. Nicht nur, dass ein alter Bestand für eine neue Nutzung adaptiert und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes umgebaut werden soll, sondern dass dabei technisch qualitativ hochwertig und zugleich auch kostenmäßig vertretbar geplant wird – das war und ist die große Herausforderung in St. Gabriel. Besonders bei der Haustechnikplanung muss hinsichtlich vorhandener Gegebenheiten Rücksicht genommen werden. „tgaplan+ Beratende Ingenieure haben in den vielen Planungsgesprächen bewiesen, dass sie immer nach technisch passenden Lösungen suchen“, lobt Mayrhofer die gute Zusammenarbeit. „Für die unterschiedlichen Anforderungen konnten immer flexible Lösungen gefunden werden.“

 

 

 

 

 

 

 

+ IF-VORSTAND

Mag. Friedrich Mayrhofer

Foto: Josef Herfert

 

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Mi

23

Jan

2019

+ WENN KLOSTERMAUERN GESCHICHTEN ERZÄHLEN

 

Das Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzersdorf ist ein Ort mit bewegter Geschichte. 1889 gegründet und 1904 fertiggestellt haben die roten Klinkermauern des Missionshauses schon viel an Geschichte miterlebt. Das Kloster war nicht nur Ausbildungsstätte der Steyler Missionare, sondern auch ein geistiges Zentrum für Wissenschaft und Forschung und funktionierte mit den untergebrachten Betrieben wie ein Mikrokosmos. Die gesellschaftlichen und kirchlichen Umwälzungen gegen Ende des 20. Jahrhunderts gingen allerdings auch an St. Gabriel nicht spurlos vorüber. Einige Einrichtungen im Haus wurden geschlossen, ein neues wirtschaftliches Nutzungskonzept musste her. So ist der Standort zu dem geworden, was er heute ist: Heimat innovativer Lebenswelten, mit Hotellerie und Gastronomie, Werkstätten, Start-ups, Büros und sozialen Einrichtungen.

 

 

 

 

 

 

 

+ WELTOFFEN

Im „Gabrium“ ist jedes Stockwerk einem anderen Erdteil gewidmet und greift typische Stilelemente des jeweiligen Kontinents auf.

Foto: amm ZT-GmbH

 

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Mi

09

Jan

2019

+ FÖRDERTECHNIK: GARANT FÜR EINEN OPTIMALEN FLOW

 

Die Fördertechnik (FT), befasst sich mit der Konzeption, Auslegung, Planung und Ausführung von Fördermitteln zur Beförderung von Personen oder Gütern. Für viele Menschen spielen Anlagen wie Aufzüge, Lifte oder Rolltreppen im täglichen Leben eine große Rolle. In der Gebäudetechnikplanung geht es für tgaplan+ Beratende Ingenieure um die optimale Auslegung und Umsetzung der technischen Anforderungen für einen reibungslosen Förderbetrieb nach dem neuesten Stand der Technik.

Für die Errichtung und den Betrieb fördertechnischer Anlagen müssen besondere Anforderungen erfüllt und in der Folge auch vorgeschriebene Überprüfungen und Wartungen durchgeführt werden. Neben all den technischen Vorschriften und Normen spielen heute aber auch Faktoren wie Design, Fahrkomfort und Energieeffizienz eine wichtige Rolle.  

 

 

 

 

 

+ FLOW

Fördertechnische Anlagen unterschiedlichster Art garantieren einen reibungslosen Personen- und Güterfluss im Alltagsleben.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure

 

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Mi

19

Dez

2018

+ DIE STILLE ZEIT IM JAHR

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Mi

21

Nov

2018

+ GUTE PLANUNG IST DIE HALBE MIETE

 

„Je größer das Ziel, desto höher der Ansporn“, erklärt Baumeister DI Klaus Steyrer mit einem prägnanten Satz seine Kernphilosophie. Steyrer, der 2017 nach mehrjähriger Arbeitserfahrung im Baugewerbe das STEYRER BAUMANAGEMENT gründete, sieht seine Herausforderung darin, stets Leistungen auf hohem Niveau zu erbringen, um die Wünsche der Kunden bestmöglich erfüllen zu können, gleichzeitig aber auch dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. In der Immobilienentwicklung sowie im Bau- und Projektmanagement, wo die Kernaufgaben seiner Tätigkeit liegen, ist gute Planungsarbeit Grundvoraussetzung für das Gelingen eines Projekts. Deshalb sind punktgenaue und auf das jeweilige Vorhaben angepasste Planung und entsprechende Beratung die wichtigsten Anforderungen, die Steyrer an einen Dienstleister im TGA-Bereich stellt. „Perfektes und fortschrittliches Know-how im gesamten Bereich der Gebäudetechnik und soziale Kompetenz zeichnen das Team von tgaplan+ Beratende Ingenieure aus“, so der Baumeister. Mehrere Projekte konnten bereits gemeinsam erfolgreich realisiert werden, weitere sind in Planung, wie beispielsweise zwei Reihenhaus-Projekte in Neufurth und Grein. Gerne verlässt sich Steyrer dabei auf die Dienste von tgaplan+ Beratende Ingenieuren, denn er weiß: „Ein guter Planer kostet nicht, er bringt Einsparung für das Projekt!“

 

 

 

+ STEYRER

BAUMANAGEMENT

Bmst. DI Klaus Steyrer, BSc

 

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Fr

02

Nov

2018

+ R2: ZENTRAL UND RUHIG WOHNEN AN DER YBBS

 

Im Amstettner Stadtteil Neufurth entstehen in einzigartiger Lage zehn topmoderne Niedrigenergie-Reihenhäuser, Baubeginn in der Rauscherstraße 2 (R2) soll demnächst sein. Drei verschiedene zweigeschossige Haus-Typen werden bei diesem Bauvorhaben realisiert. Jede Wohneinheit ist mit einer Gartenfläche geplant, zudem stehen auch entsprechende PKW-Abstellplätze zur Verfügung.

Die neuen Reihenhäuser bieten sich perfekt für Paare und Jungfamilien an: Direkt angebunden an die Bezirkshauptstadt Amstetten und doch sehr ruhig gelegen wird man hier nach der Fertigstellung höchste Lebensqualität genießen können. Kindergarten und Schule sind in unmittelbarer Nähe, so wie Einkaufszentrum, Arzt und Apotheke, Banken oder auch gastronomische Einrichtungen. Neben jeder Menge Freizeitaktivitäten, die man in Neufurth vorfindet, profitieren die Bewohner vom eigenen Garten, der mit einem Zugang zum Ybbs-Fluss das perfekte Nah-Erholungsgebiet bietet.

 

 

 

 

 + TOPMODERN

Zehn Niedrigenergie-Reihenhäuser bieten demnächst höchsten Wohnkomfort in zentraler und gleichzeitig ruhiger Lage.  

Visualisierung: Steyrer Baumanagement

 

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Mi

17

Okt

2018

+ DATEN ALS WERTVOLLES HANDELSGUT: WIE DSGVO-FIT IST DIE GEBÄUDETECHNIK?

 

Seit spätestens 25. Mai 2018 ist sie in aller Munde, dabei sind die Inhalte der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) an sich nicht bahnbrechend neu. In der EU-weiten, einheitlichen Verordnung geht es im Prinzip um die Dokumentations- und Auskunftspflicht für Unternehmen,

die in irgendeiner Art und Weise personenbezogene Daten verarbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ DATENSCHUTZ

Für Büros im TGA-Bereich bringt die DSGVO nicht nur administrative Umstellungen, sondern auch planungstechnische Neuerungen.

Fotoquelle: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei) 

 

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Fr

07

Sep

2018

+ BAUBEGINN AM CAMPUS IN ROTHOLZ

 

In Rotholz konnte vor kurzem mit dem Bau der neuen Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Lebensmittel- und Biotechnologie begonnen werden. Nachdem der offizielle Spatenstich bereits vor etwa einem Jahr erfolgt war, mussten vorerst noch infrastrukturelle Maßnahmen umgesetzt werden. Die Verbindung zwischen der bestehenden Landwirtschaftlichen Lehranstalt und der neuen HBLFA wurde mittels einer großzügigen Unterführung unter der Rotholzer Straße geschaffen, schließlich sollen die Standorte zu einem Campus zusammenwachsen.

 

 

 

 

 

 

 

+ NACHHALTIG

Die Planung erfolgte nach dem Standard „klimaaktiv Gold“, wobei Kriterien wie Qualität, Wirtschaftlichkeit und Energiebedarf zu berücksichtigen sind.

Visualisierung: BME/Adamer°Ramsauer 

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Do

16

Aug

2018

+ TGAPLAN GOES FAUSTBALL

 Eine mehr als zufriedenstellende Frühjahrssaison ist für die Faustballer der Union tgaplan+ St. Leonhard im Juni zu Ende gegangen: Man konnte sich den 1. Tabellenplatz in der Herren 2. Bundesliga Ost sichern und sich damit vor voller Heim-Kulisse in die wohlverdiente Sommerpause verabschieden.

Im Frühjahr konnte mit tgaplan+ Beratende Ingenieure ein neuer Namenssponsor präsentiert werden. Geschäftsführer Ing. Helmut Schartmüller ist angetan vom Treiben auf St. Leonhards Sportplatz: „Ich bin begeistert, wie sich ein kleiner Ort wie St. Leonhard ausschließlich mit Eigenbauspielern in der Faustball-Bundesliga etabliert hat. Diese Philosophie und dieses Engagement imponieren mir sehr. Eine langfristige Zusammenarbeit ist unser gemeinsames Ziel.“  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: tgaplanBeratende Ingenieure (frei)

 

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Do

26

Jul

2018

+ E-MOBILITÄT: SAUBER, NACHHALTIG, EFFIZIENT

 

Unter Elektromobilität versteht man das Nutzen von Elektrofahrzeugen. Diese Form der Mobilität basiert vordergründig auf Aspekten der Nachhaltigkeit. Elektrofahrzeuge weisen einen geringeren Energieverbrauch als konventionelle Kraftfahrzeuge auf: Sie erreichen einen viel höheren Wirkungsgrad, was sich dadurch erklärt, dass bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren der Wärmeverlust vergleichsweise hoch ist. Weitere Vorteile von Elektroautos sind die niedrigen Betriebs- und Wartungskosten, zudem sind Elektromotoren nahezu geräuschlos. Dank der ständigen Weiterentwicklung innovativer Antriebstechnologien wird der Verkehr immer umweltfreundlicher und effizienter.

Laut Statistik ist man in Österreich zukunftsweisenden Technologien gegenüber sehr aufgeschlossen und der rasante Anstieg der letzten Jahre zeigt, dass das Thema E-Mobilität eindeutig auf dem Vormarsch ist.

 

 

 

 

 

 

+ E-TREND

Elektromobilität ist eindeutig auf dem Vormarsch, für TGA-Dienstleister gilt es diesen Trend in ihren Planungen zu berücksichtigen.

Foto: tgaplanBeratende Ingenieure (frei)

 

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Do

05

Jul

2018

+ WOHNEN IM WILDGARTEN AM ROSENHÜGEL

Der Bauboom in Österreich hält an. Die Bauwirtschaft nimmt momentan so richtig Fahrt auf und schafft mit der aktuell guten Auftragslage neue Impulse für die gesamte Baubranche. Speziell im Wohnbau steht man vor der Herausforderung, der aktuellen Nachfrage hinterherzukommen. tgaplan+ Beratende Ingenieure arbeiten aktuell an der Planung von 750 Wohneinheiten bei verschiedenen Bauträgern von Tirol bis Wien.Ein Wohnbau-Projekt der etwas anderen Art ist jenes am Rosenhügel, einem Ausläufer des Wienerwaldes. Hier entsteht Wiens erstes Wohnquartier in einem Wildgarten. Insgesamt sollen hier nach der Fertigstellung auf einer Fläche von 11 Hektar rund 2.300 Menschen im Einklang mit der Natur, gleichzeitig aber auch städtisch leben. Bei der Gestaltung dürfen die künftigen Bewohner auch mitgestalten, so sieht es das Entwicklungskonzept vor. Nach und nach soll ein gemeinschaftlicher Stadtteil entstehen, in dem ökologische und soziale Nachhaltigkeit groß geschrieben werden. 

 

 

 

 

+ NACHHALTIG

Die Wohnungen im Wildgarten sind nach ökologischen Gesichtspunkten geplant, 2019 soll der Bauplatz 2 bezugsfertig sein.

Foto: SUPERBLOCK Ziviltechniker GmbH

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Do

14

Jun

2018

+ SPANNEND, EINFÜHLSAM UND INTELLIGENT ZUGLEICH

 

„Wir verstehen Architektur als integrative Disziplin, deren Aufgabe es ist, sowohl auf soziale und kulturelle als auch auf ökologische und ökonomische Fragen Lösungsansätze zu finden“, erklärt DI Arch. Simon Wakolbinger, der seit 2014 gemeinsam mit DI Arch. Gregor Wakolbinger das Architekturbüro WAAX ARCHITEKTEN ZT GMBH in Linz führt. Das Zuhören und Verstehen sowie das Erkennen von vorhandenen Potentialen sehen die beiden Brüder als Basis für ihr architektonisches Schaffen, bei dem sie versuchen, bestehende Strukturen zu nützen und fehlende Verknüpfungen herzustellen. Die Vernetzung von verschiedene Qualitäten, Atmosphären und Eigenschaften stellt für sie die eigentliche architektonische Herausforderung dar. „Spannende Räume und einfühlsame Raumfolgen gepaart mit intelligenten Hüllen sind das Ziel unserer Architektur“, erklären sie ihre Ansprüche.

 

 

 

 

 

 

 

+ WAAX ARCHITEKTEN

DI Arch. Simon Wakolbinger (li.), DI Arch. Gregor Wakolbinger (re.)

Foto: Wolfgang Hirsch

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Do

24

Mai

2018

+ COWORKING LINZ: NEUER BÜROSTANDORT IM OÖ ZENTRALRAUM

Seit März dieses Jahres sind  tgaplan+ Beratende Ingenieure nun auch in Linz mit einem Bürostandort vertreten, und zwar im coworking-space STIFTERSTRASSE 22. Mit dem dritten Standort nach Grein und Wien können nun auch die Kunden im oberösterreichischen Zentralraum noch besser betreut werden, auf Kundenwünsche kann man noch individueller und rascher eingehen. „Persönliche Anwesenheit bei Bauprojekten ist mir sehr wichtig und insbesondere bei größeren Aufträgen sehr von Vorteil“, weiß Ing. Helmut Schartmüller, Geschäftsführer von tgaplan gebäudetechnik gmbh aus langjähriger Erfahrung. Oft gilt es unverhofft auftretende Fragen kurzfristig zu besprechen und gemeinsam mit dem Kunden unbürokratisch und rasch optimale Lösungen zu finden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ COWORKING
Voneinander unabhängig und doch auch gemeinsam in Projekten tätig – bei dieser Arbeitsform ist vieles möglich.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

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Do

03

Mai

2018

+ WENN AUS BAUPROJEKTEN GESCHICHTEN WERDEN

 

 „Wir lieben das Bauen und leben die Architektur, schon seit jeher“, erklärt Ing. Stefan Ager in aller Kürze auf die Frage nach dem Lebenslauf. Seit 2013 führt er gemeinsam mit DI Markus Obergottsberger ein mobiles 2-Mann-Architektur- und Bauleitungsbüro, transformatorGESCHICHTEN Ager Obergottsberger Architektur GmbH.

„Jede Bauaufgabe ist außergewöhnlich“, führt er weiter aus. „Weil wir den Menschen zuhören und mit ihnen gemeinsam wichtige Abschnitte erleben und sie in Umsetzungen großer Aufgaben begleiten, werden daraus deren und unsere GESCHICHTEN. Weil wir es mit unseren Werkzeugen – Kompetenz, Vertrauen, Erfahrung, Beweglichkeit, Verantwortung, Leidenschaft – schaffen, Gegensätze zu vereinen, sind wir transformatoren.“ Das individuelle Eingehen auf einzelne „Baugeschichten“ sieht Ager als Herausforderung und Antrieb zugleich.

Aufgrund der „konzentrierten“ Platzverhältnisse im mobilen Seecontainer greift man bei Planungsaufgaben auf die Kompetenzen von Netzwerk-Partnern zurück. tgaplan+ Beratende Ingenieure sind ein verlässlicher Partner in diesem Netzwerk. „Das Zuhören können und Zeit nehmen haben wir als großes Gut auch bei tgaplan+ Beratende Ingenieure erfahren, neben dem fast schon selbstverständlich wirkenden technischen Know-how.“ Die partnerschaftliche Zusammenarbeit und Verlässlichkeit zeigte sich auch beim zuletzt gemeinsam betreuten Projekt, dem Grillenberger Betriebsareal.

 

 

 

 

 

+ TRANSFORMATOR GESCHICHTEN

DI Markus Obergottsberger (li.), Ing. Stefan Ager (re.)

Foto: transformatorGESCHICHTEN Ager Obergottsberger Architektur GmbH

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Mi

11

Apr

2018

+ GRILLENBERGER: MODERNISIERUNG AUF ALLEN EBENEN

 

Die Firma Grillenberger im oberösterreichischen Baumgartenberg – bestehend aus der Ernst Grillenberger GmbH Haustechnik und der Grillenberger Spenglerei-Flachdach GmbH – wurde im Jahr 1959 als Ein-Mann-Betrieb gegründet. Mit den Jahren wuchs das Unternehmen mit einigen Vergrößerungen und Anpassungen zu einem mittelständischen Vorzeige-Unternehmen mit 80 Mitarbeitern an.

Seit 2017 wird das Betriebsareal einer General-Sanierungsmaßnahme unterzogen um der Weiterentwicklung innerbetrieblicher Abläufe und dem Aufbau moderner Organisationsstrukturen nicht im Wege zu stehen. Ziel des Umbaus ist es, eine angenehme und erleichterte Arbeitsatmosphäre zu schaffen, um letztendlich für Kunden noch effizientere Leistung anbieten zu können. An allen Ecken und Enden wird umgebaut, erneuert und verbessert, vom Lager über die Büroräumlichkeiten und Werkstätten bis hin zum Schauraum für Installationstechnik – kurz: Modernisierung auf allen Ebenen ist die Devise.

 

 

 

 

 

 

 

 

+ MODERN

Bereitschaft zu stetiger Weiterentwicklung ist eines der Erfolgsgeheimnisse der Firma Grillenberger in Baumgartenberg.

Foto: Ing. Helmut Schartmüller

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Mo

26

Mär

2018

+ MEDIENTECHNIK: UNVERZICHTBARER TEIL UNSERES ALLTAGS

 

Ob Public Displays, Curved Screens, LED-Videowalls oder Streaming – auch wenn die Begriffe vielleicht nicht jedem geläufig sind, so hat doch jeder schon mit ihnen zu tun gehabt, denn Multimedia ist mittlerweile fixer Bestandteil unseres Lebens geworden.Die Medientechnik spielt daher auch in der Gebäudetechnik-Planung von tgaplan+  Beratenden Ingenieuren eine wichtige Rolle. Kein Veranstaltungszentrum, kein Hotel, kein Bildungsgebäude funktioniert heute mehr ohne ausgeklügelte Multimedia-Lösungen, auch im privaten Wohnbau bedient man sich digitaler Medien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ MULTIMEDIAL

Medientechnik wird oft gar nicht bewusst wahrgenommen, begegnet uns aber in sehr vielen Situationen des täglichen Lebens.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

 

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Mo

12

Mär

2018

+ NEUE HEIMSTÄTTE FÜR KULTUR UND BEGEGNUNG IN DIETACH

Im Ortszentrum von Dietach, nördlich der Stadt Steyr gelegen, wurde auf dem Areal des ehemaligen Kirchenwirts ein neues Kultur- und Begegnungszentrum errichtet. Seit Beginn des Jahres kann es dank seiner Multifunktionalität für verschiedene Arten von Veranstaltungen genutzt werden. Das zweigeschossige Gebäude fügt sich harmonisch in das Ortsbild ein und besticht außerdem durch seine großzügige Vorplatzgestaltung.

Im Obergeschoß sind Probe- und Aufenthaltsräume für den Musikverein untergebracht, im Erdgeschoß befinden sich ein 330 Quadratmeter großer Gastronomiebereich mit überdachtem Gastgarten sowie ein weiträumiger Veranstaltungssaal, der multifunktional genutzt werden kann – sowohl für Musik- und Kulturveranstaltungen aber auch für Ereignisse sportlicher Art. Hier sind beispielsweise Tischtennisturniere vorgesehen, für die eine spezielle Ausleuchtung erforderlich ist. Das neue Veranstaltungszentrum bietet außerdem bei Bedarf ausreichend Platz für eine Galerie.

 

 

 

 

 + FERTIG

Das multifunktionale Kultur- und Begegnungszentrum in Dietach ist jetzt die neue Heimstätte für Musik, Sport und Kultur.

Foto:  Ing. Helmut Schartmüller

 

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Do

15

Feb

2018

+ TOP: BERATUNG, ERFAHRUNG, KOSTENKONTROLLE

 

Gegründet im Jahr 1817 feierte die Firma Meisl GmbH im vergangenen Jahr ihren 200. Geburtstag. Die Kernbereiche des Greiner Unternehmens liegen in der Ausrüstung von Anlagen zur Wasserver- und -entsorgung sowie in der Herstellung von haustechnischen Gewerken aller Art.

„Mit bestens geschulten, topmotivierten Mitarbeitern höchste Qualität für unsere Auftraggeber zu garantieren“, das ist laut Ing. Alexander Wenigwieser, geschäftsführender Gesellschafter der Meisl GmbH, die Kernphilosophie des Unternehmens. Lehrlingsförderung und Mitarbeiterfortbildung sind für ihn bedeutende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens, zumal eine ständige Anpassung an die Anforderungen des Marktes unerlässlich ist.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Meisl GmbH

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Di

30

Jan

2018

+ MEISL: NEUE HALLE ZUM 200. GEBURTSTAG

 

Die kürzlich abgeschlossene Errichtung einer neuen Produktions- und Lagerhalle am Firmenareal der Meisl GmbH in Grein ist ein weiteres Projekt, an dem tgaplan+ Beratende Ingenieure heuer ihr Know-how einbringen konnten: Die Projektierung und Bauüberwachung der elektrotechnischen Gewerke fielen genauso in ihren Kompetenzbereich wie die Planung der neuen Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 74 kWp. Auch im Bereich der Sicherheitstechnik vertraute man auf die Erfahrung des örtlichen Planungsbüros: Die bestehenden Sicherheitsanlagen – Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Alarmsystem – wurden erweitert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

 

 

 

 

 

 + ERFAHRUNG:

Die Firma Meisl GmbH ist seit 200 Jahren nicht nur österreichweit tätig, sondern mittlerweile

auch international.

Foto:Ing. Helmut Schartmüller, Landsteiner GmbH

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Mo

15

Jan

2018

+ ALARM, VIDEO, ZUTRITT: GEBÄUDESICHERHEIT INDIVIDUELL ZUGESCHNITTEN

 

Sicherheit ist ein emotionales Thema. „Sicherheit ist ein subjektives Gefühl. Wo sich der eine noch sicher fühlt, ängstigt sich der andere bereits. Wo für den einen das persönliche Schutzgefühl endet, beginnt für den anderen die individuelle Freiheit. Genau diese Individualität macht Sicherheitslösungen so persönlich“ weiß Ing. Helmut Schartmüller, Geschäftsführer und Inhaber von tgaplan gebäudetechnik gmbh, aus langjähriger Erfahrung in der Branche zu berichten.

 

 

 

 

 

+ SICHERHEITSTECHNIK

Moderne Sicherheitskonzepte müssen individuelle Anforderungen erfüllen können, in privaten Eigenheimen genauso wie in großen Unternehmen.

 

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

  

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Fr

24

Nov

2017

+ NACHHALTIGE PLANUNG FÜR HOHE LEBENSQUALITÄT IN ALKOVEN

 

Im Süden von Alkoven entstand in verkehrsberuhigter Lage eine moderne Wohnanlage mit 33 Mietwohnungen, im Frühjahr konnten die Bewohner die Anlage beziehen. Damit konnte die erste von zwei geplanten Bauphasen am Oberfeldweg fertiggestellt werden. Bauherr war die VLW (Vereinigte Linzer Wohnungsgenossenschaften), tgaplan+ Beratende Ingenieure waren mit der Planung und Bauüberwachung der elektro- und haustechnischen Gewerke betraut. In ihre Kompetenz fielen die Bereiche Stark- und Schwachstrom, Heizung, Lüftung und Sanitär.

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: VLW – Bmst. Ing. Dieter Royer

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Do

19

Okt

2017

+ GETRENNTES MITEINANDER IN BEZIEHUNG SETZEN

 

 

 

 

Die Errichtung von Gebäuden verschiedenster Größe und unterschiedlichen Typs, im öffentlichen ebenso wie im privaten Bereich ist die Kerntätigkeit von fasch&fuchs.architekten. Das Planungsfeld erstreckt sich dabei von öffentlichen Gebäuden, über Bauten im Industrie-, Verwaltungs-, Bildungs- und Gesundheitsbereich bis hin zum Wohnbau.

„Unsere architektonischen Absichten orientieren sich am Thema Verknüpfungen“, erklärt Architektin DI Hemma Fasch den Kern der Unternehmensphilosophie. Bisher getrennte Kontexte werden miteinander in Beziehung gesetzt – in räumlicher, struktureller, sozialer und funktionaler Hinsicht. Jeder von Menschen genutzter Raum wird als Wohnraum gesehen, Gebäude müssen entsprechend auf diese Anforderung reagieren. Dies galt es auch beim kürzlich fertiggestellten Projekt, dem Bundesschulgebäude in Aspern, umzusetzen. tgaplanBeratende Ingenieure konnten hier als Fachplaner ihre Kompetenz einmal mehr unter Beweis stellen. 

 

 

Foto: MetzgerMensch

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Mo

25

Sep

2017

+ AKTIV-KOMPONENTEN: EINTAUCHEN IN DIE KOMPLEXE WELT DER NETZWERKE

 

Die Welt der Netzwerke wird immer komplexer, der Überblick immer schwieriger. Die typische IT-Infrastruktur eines Unternehmens besteht heute nicht nur aus ein paar untereinander verbundenen Arbeitsstationen. Für die tägliche Arbeit sind oftmals komplexe Netzwerkstrukturen gewachsen, die aus verschiedenen Komponenten bestehen, wobei man hier grundsätzlich nach aktiven und passiven unterscheidet. Passive Netzwerkkomponenten kommen ohne jegliche Stromversorgung aus, aktive Netzwerkkomponenten hingegen sind alle jene Geräte, die Signale verarbeiten und verstärken können, sie benötigen dazu eine Stromversorgung. Hubs, Switches, Router oder Firewalls zählen zu dieser Gruppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

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Di

05

Sep

2017

+ ASPERN: BUNDESSCHULGEBÄUDE IN DER SEESTADT FERTIG

 

Das kürzlich fertiggestellte Bundesschulgebäude in der Seestadt Aspern steht nach zweijähriger Bauzeit ab Herbst für den Unterricht zur Verfügung. Rund 1.100 Schüler finden künftig Platz in der neuen Bildungseinrichtung, die von der BIG (Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.) errichtet worden ist.

 

Unter der architektonischen Feder von fasch&fuchs.architekten wurde das neue Schulgebäude als flache, terrassierte Grünlandschaft entworfen, dabei ist der „Begehbare Bildungshügel“ entstanden: Die Schüler haben direkten Zugang zu den begrünten Freibereichen des Schulareals und können diese zur Erholung und zum Spielen nutzen, aber auch zum Lernen an der frischen Seestadt-Luft.  

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Günther Schartmüller  

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Mo

21

Aug

2017

+ KREATIVE PROBLEMLÖSUNG ERFORDERT EIN PROFESSIONELLES NETZWERK

 

„Wir gehen strategisch an Problemstellungen heran und lösen sie kreativ“, erklärt Architekt DI Guido Trampitsch den Kernpunkt der Philosophie von Söhne & Partner Architekten. Wege und Lösungsvorschläge zu hinterfragen und immer wieder neue Ansätze zu finden gehört zur kreativen Problemlösung zweifelsohne dazu.

 

Architektur wird als Verbindungsglied zwischen Mensch und Umwelt interpretiert: Ein Bauwerk wird immer gemessen an seiner Dialogfähigkeit – dem Spagat zwischen seiner Umgebung und den Bedürfnissen der Menschen, die darin wohnen, arbeiten und (er)leben. Die vorhandene Umgebung wird bei architektonischen Überlegungen gerne als Quelle der Inspiration genutzt. Das gilt nicht nur für Bauvorhaben in ganz Österreich, sondern auch für zahlreiche internationale Projekte.

 

 

 

 

Foto: S&P Architekten ZT GmbH

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Fr

11

Aug

2017

+ WENN ENERGIE ZUM ERLEBNIS WIRD

 

Die Wien Energie bietet ihren Besuchern mit der neu eröffneten Erlebniswelt in der Spittelau im neunten Wiener Bezirk seit Ende März 2017 noch mehr Service und Erlebniswert. Insgesamt 19 interaktive Stationen laden ein, die Welt der Energie kennenzulernen und zu erleben. Gemeinsam mit dem Kundendienstzentrum, der Energieberatung, dem Shop und der Müllverbrennungsanlage Spittelau bildet der neu eröffnete Bereich die neue, bunte Wien Energie-Welt.

Ein besonderer Blickfang ist die Wegführung in der Ausstellung, ein als Stromnetz konzipiertes Wegleitsystem, das Besucher vom Betreten bis hin zum Verlassen der Ausstellung intuitiv leitet.

 

Söhne & Partner Architekten drückten gemeinsam mit Architekt Marcus Handsur dem Projekt ihren besonderen Stempel auf. Das Design entstand nach dem Motto "Energie spüren, begreifen, erleben!"

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Severin Wurnig 

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Mi

12

Jul

2017

+ HIGHTECH-DATACENTER: ZUKUNFTSWEISENDER SPATENSTICH BEI A1

 

Anfang Juli wurde in Wien Floridsdorf der Spatenstich für das neue A1-Datacenter gefeiert. Ende 2018 soll der 40-Millionen-Euro-Bau, für den IBM nach gewonnener Ausschreibung als Generalunternehmer beauftragt ist, fertig gestellt sein. tgaplanBeratende Ingenieure sind dabei für die Planung und Bauüberwachung der Mess-, Steuer-, Regeltechnik und der Gebäudeleittechnik verantwortlich.

 

Mit dem neuen A1 Next Generation Datacenter entsteht ein in Österreich einzigartiger redundanter Rechenzentrumsverbund mit hochsicherer Datenanbindung, die Kommunikations- und IT-Infrastruktur von morgen sozusagen. A1 verfügt nach der Fertigstellung über eine Rechenzentrumsfläche von rund 12.000 Quadratmetern. Das neue Datacenter trägt wesentlich zur Umsetzung der Strategie des Handy- und Technologiekonzerns bei, verstärkt in das Cloud-Geschäft einzusteigen. Das Unternehmen will in diesem Bereich künftig europaweit auf „Champions League-Niveau“ mitspielen.

 

 

 

 

 

Foto: A1, Markus Prantl

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Do

22

Jun

2017

+ SMART HOME

 

Das „intelligente Haus“ vernetzt und steuert technische Verfahren und Systeme im Wohnraum und sorgt mit automatisierbaren Abläufen für mehr Wohnkomfort und Sicherheit. Darüber hinaus trägt das System wesentlich zur Energieoptimierung bei.

Anbieter setzen im Bereich „Smart Home“ verstärkt auf gewerkeübergreifende Kooperationen, um Kunden eine breite Lösungsvielfalt anbieten zu können. Funktionen aus den Bereichen Licht, Beschattung, Wärmemanagement, Raumklima, Sicherheit werden hierbei unter anderem vernetzt.

 

Verbraucher steuern ihr Smart Home meist über eine App. Eine einfach gestaltete Bedienoberfläche sorgt dafür, dass das System von jedem intuitiv bedient werden kann, Funktionen in der App können auch selber angepasst und individuelle Einstellungen vorgenommen werden – ganz nach den Gegebenheiten des Alltags.

 

 

 

 

 

Foto:  REDPIXEL - Fotolia

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Sa

10

Jun

2017

+ WOHNEN MIT ALLEN ANNEHMLICHKEITEN VON STADT UND LAND

 

Ende Oktober 2016 konnten die Bewohner die Wohnanlage Weißkirchen MITTE beziehen.

Die Real Treuhand war als Bauherr für diese attraktive Anlage zuständig,  tgaplan+ Beratende Ingenieure hatten bei diesem Bauvorhaben die Projektierung und Bauüberwachung der TGA-Gewerke Stark- und Schwachstrom, Heizung, Lüftung und Sanitär über.

 

2015 wurde mit den Bauarbeiten im Zentrum von Weißkirchen gestartet. Die neue Wohnanlage gegenüber der Raiffeisenbank ist vor allem für Bewohner interessant, die die Natur lieben und gleichzeitig zentral wohnen wollen. So bietet zum einen die Traun-Au Erholung und Entspannung pur. Zum anderen gelangen die Bewohner über die Autobahn rasch in die Städte Linz, Wels und Steyr. Somit können die Komponenten Wohnen, Einkaufen und Arbeiten bequem unter einen Hut gebracht werden. Ein gut sortierter Lebensmittelmarkt befindet sich wenige Gehminuten von der Wohnanlage Weißkirchen MITTE. Kindergarten, Schule und Gemeindezentrum sind rasch zu Fuß erreichbar. Im Café in der Wohnanlage trifft man sich zu einem gemütlichen Plauscherl, zum Zeitungenlesen und zum Genießen von Kaffee, Kuchen sowie kleinen Gerichten.

©Minarik/cityfoto

 

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Mo

08

Mai

2017

+ INTELLIGENTES DIGITALES GEBÄUDEMODELL


Um Projekte bestmöglich planen zu können, verwenden tgaplan+ Beratende Ingenieure Building Information Modeling (BIM). Mit Unterstützung dieser innovativen Software werden sämtliche relevanten Daten eines Gebäudes digital modelliert, kombiniert und erfasst. Das visualisierte Computermodell wird in erster Linie zur Planung und Bauausführung in der Architektur, im Ingenieurwesen, in der Haustechnik sowie im Facility Management eingesetzt. Bei gezeichneten Plänen waren bisher Änderungen in der Planung mit einem höheren Arbeits- und Koordinationsaufwand verbunden. BIM hat den Vorteil, dass jede Abweichung gleich für alle am Bau Beteiligten sichtbar wird. Ändert sich beispielsweise der Grundriss eines Gebäudes, wirkt sich das auch auf die Ausführung von Fenster und Türen aus. Beim digitalen Datenmodell wird die Stückzahl an die neuen Parameter angepasst. Parallel dazu wird automatisch die Kostenkalkulation evaluiert.

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Di

18

Apr

2017

+ PROFESSIONELLE LICHTGESTALTUNG SETZT SEHENSWERTES PERFEKT IN SZENE


Licht- und Beleuchtungstechnik gehören unter anderem zu den vielseitigen Tätigkeiten von tgaplan+ Beratende Ingenieure. Von Büros über Industriehallen und Privathäuser zu den Straßenbeleuchtungen: moderne Beleuchtungstechniken sind allerorts im Einsatz und spenden bedarfsgerecht, effizient, sicher sowie komfortabel Licht für die Menschen. Einsatz und Möglichkeiten der Lichtgestaltung sind heute vielfältiger denn je.

Foto: HAUS SCHÖRGI 1925 

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So

19

Mär

2017

+ ARCHITEKTUR IST EINE GANZHEITLICHE LÖSUNG

„Architektur ist mehr als zweckmäßiges Bauen“, erklärt Architekt Mag. Klaus Adamer die Philosophie der Architekten Adamer°Ramsauer Ziviltechnikergesellschaft OG. Architektur wird als ganzheitliche Lösung gesehen – wie ein Organismus, der nur dann „funktioniert“, wenn alle seine Bestandteile im Einklang zueinander stehen und sich einem Ganzen unterordnen. Den Schwerpunkt architektonischer Leistungen stellt die entwurfsorientierte, gemeinsam mit dem Auftraggeber, erarbeitete Lösung von städtebaulichen bis privaten Herausforderungen dar. Diese werden vom Vorentwurf und von der Einreich-/Detailplanung bis zur örtlichen Bauaufsicht betreut. Die Teilnahme an Wettbewerben sieht das Unternehmen als zwingenden Bestandteil, um für Bauherren am aktuellsten Stand der Technik bzw. des Machbaren zu sein.

 

 

Foto: ARCHITEKTEN ADAMER Ramsauer(frei)

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So

19

Mär

2017

+ NEUES ZENTRUM FÜR AGRARISCHE BILDUNG UND FORSCHUNG IN ROTHOLZ

In den nächsten Jahren wird in Rotholz das neue Forschungs- und Bildungszentrum – die Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Lebensmittel- und Biotechnologie Tirol (HBLFA Tirol) – umgesetzt. Seit Herbst 2016 sind die beiden Schulstandorte der Höheren Bundeslehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Kematen sowie der Bundesanstalt für Alpenländische Milchwirtschaft Rotholz rechtlich zusammengelegt, nun soll ein gemeinsames Institut entstehen.

 

 

 

 

Visualisierung: ARGE A°R-BME (frei)

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Mo

09

Jan

2017

+ PERFEKTES GEBÄUDEMANAGEMENT VERNETZT SINNVOLL FUNKTIONSABLÄUFE

Zu den Aufgaben von tgaplan+ Beratende Ingenieure gehört unter anderem das Gebäudemanagement, das Raumautomation, Gebäude- oder Facility-Management, Sicherheitstechnik, Heizungsregelung, Lösungen für die Trinkwasserversorgung, die Regeltechnik für die Fernwärme sowie die Integration bestehender Gewerke oder Automationssysteme umfasst. Ziel des Gebäudemanagements ist, Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen, Betriebskosten einzusparen, den Komfort zu steigern und die Liegenschaften gegen verschiedenste Gefahren zu sichern. Funktionsabläufe werden vernetzt und automatisiert oder nach bestimmten Parametern durchgeführt. In vielen Fällen werden die Abläufe in ihrer Bedienung oder Überwachung vereinfacht.

Foto:
tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

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So

01

Jan

2017

+ NACHHALTIGKEIT IST EBENSO WICHTIG WIE ARCHITEKTUR

Konzepte und Lösungsansätze für alle TGA-Gewerke spielen bei Architektur- und allgemeinen Planungswettbewerben eine immer größereRolle.
tgaplan+ Beratende Ingenieure arbeitet für diverse Wettbewerbe konkrete Teilbereiche aus, erstellt Energiekonzepte und führt Amortisationsberechnungen wie beispielsweise für Photovoltaikanlagen durch. Nach dem vorgelegten Architekturentwurf werden detaillierte Grundkonzepte erarbeitet, die unter anderem Technikzentrale, Steigzone und Trassenweg miteinbeziehen, sodass das Gebäude versorgungstechnisch perfekt ausgestattet ist.

 

Visualisierung: HERTL.ARCHITEKTEN (frei)

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So

01

Jan

2017

+ BESONDERES FLAIR DURCH STIMMUNG UND SINNLICHKEIT

HERTL.ARCHITEKTEN wurden von DI Gernot Hertl in Steyr gegründet. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Büro zu einem der bekanntesten Architekturstudios Österreichs entwickelt. Die Bandbreite der Projekte ist groß und reicht von Kultureinrichtungen über Wohngebäude und Gewerbebetriebe bis hin zu Sozialwohnungen und Gartenhütten.