Di

10

Sep

2019

+ INTELLIGENTES LADEN VON E-AUTOS MIT SONNENSTROM VOM EIGENEN DACH

 

Elektromobilität ist mittlerweile mehr als eine Modeerscheinung. Meist stecken ökologisch motivierte Beweggründe hinter der Entscheidung zum E-Auto. Da ein Elektroauto nur dann auch wirklich nachhaltig fährt, wenn es mit erneuerbarer Energie betrieben wird, kombinieren tgaplan+ Beratende Ingenieure das Thema E-Mobilität oftmals mit einer weiteren ökologischen Errungenschaft, der Photovoltaik. In Verbindung mit einer Ladesteuerung kann der „selbstproduzierte“ Sonnenstrom zum kostenoptimierten Laden des Elektroautos genutzt werden. Der Eigenverbrauch des Solarhaushalts wird auf diese Weise maximiert. Mit einem Batteriespeicher kann der nicht sofort benötigte Strom zudem zwischengespeichert werden. Das Fahrzeug wird auf intelligente Weise mit Strom vom eigenen Dach geladen. Wie genial das Zusammenspiel funktioniert, zeigt auch die Steuerbarkeit mittels Bediener-App: Über die App legt man fest, wann das Auto geladen sein soll. Unter Berücksichtigung der Wetterprognose berechnet das intelligente Energiemanagementsystem den Ladevorgang und steuert die Ladestation entsprechend. Nur bei unzureichender Verfügbarkeit von Ökostrom wird auf Strom aus dem Netz zurückgegriffen, um zeitgerecht den gewünschten Ladestatus zu gewährleisten. 

 

 

 

+ GENIAL KOMBINIERT

E-Ladestationen werden im modernen Wohnbau idealerweise mit Strom

vom eigenen Dach versorgt und mittels Ladesteuerung bedient.

Foto:  tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

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Mi

28

Aug

2019

+ MOUNTAINBIKE-CHALLENGE: TOUR DE ALM NORD

 

Vergangenen Mai packten tgaplan+ Beratende Ingenieure Rucksack und Rad und begaben sich nach Königswiesen, um von dort aus das Mühlviertel per Mountainbike unsicher zu machen. Die Stimmung war gut, das Wetter perfekt und das Vorhaben ambitioniert – geht man davon aus, dass das Team zweigeteilt war in Mountainbike-Profis und Nicht-Radfahrer.

Die Tour de Alm bietet ihren Bezwingern anspruchsvolle Anstiege, herrliche Abfahrten und die Gastfreundschaft der Region. Wunderschöne Weitblicke und Natur-Sehenswürdigkeiten warten außerdem als Belohnung. Der erste Tag führte vom Ausgangspunkt in Königwiesen über die Hirschalm und den Brockenberg nach Liebenau – gut 30 Kilometer wurden an diesem Tag über Stock und Stein, Berg und Tal bewältigt. Beim Quartier in Liebenau angekommen klang der Tag bei einem gemütlichen Grillabend aus. Der nächste Tag war dann für das Sitzfleisch der Nicht-Radfahrer die eigentliche Challenge. Die zweite Etappe führte unter anderem über das wunderschöne Tanner Moor 40 Kilometer wieder zurück zum Ausgangspunkt, wo nach insgesamt 1.800 überwundenen Höhenmetern noch einmal auf die erfolgreiche Tour angestoßen wurde.

 

 

 

 

 

+ ALS TEAM

Gemeinsam wurden die Hügel des oberen Mühlviertels per (zum Teil E-) Mountainbike erkundet.

 Foto: Ing. Michael Haider

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Mi

10

Jul

2019

+ MODERNE WOHNBAUPLANUNG IN WIESELBURG

Gesteigerte Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden und die zunehmende Vernetzung der Gebäudetechnik wirken sich weiter positiv auf das Wachstum in der Bauindustrie aus. Gebaut, adaptiert und renoviert wird in praktisch allen Bereichen. Besonders Wohn-, Gewerbe- und Industriebau boomen nach wie vor, die Nachfrage nach zeitgemäßem Wohnen ist ungebrochen. So manifestiert sich dieser Trend auch in den Auftragsbüchern von tgaplan+ Beratende Ingenieuren: Wohnbau-Projekte liegen momentan hoch im Kurs, aktuell wird an der Planung von 1.100 Wohneinheiten in Wien, Nieder- und Oberösterreich gearbeitet.

  

 

 

 

+ IN BAU

Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts mit 75 modernen Wohneinheiten ist für Frühjahr 2021 vorgesehen.

Foto: architekten TAUBER

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Di

25

Jun

2019

+ AM ANFANG STEHT EIN (T)RAUM

„Die Polarität zwischen Illusion und Realität ist das Spannungsfeld, in dem sich ein Architekturbüro seinen Freiraum abzustecken hat.“ – Dieser Satz von der Website des im Jahr 1977 gegründeten Architekturbüros WEISMANN+ beschreibt prägnant die Zwickmühle angewandter Architektur. „Vom Anfang bis zum Ende denken“, ist für Ing. Werner Fischl, MDes, technischer und geschäftlicher Leiter des Architekturbüros, einer der Leitsätze des Unternehmens. „Die Architektur besteht grundsätzlich immer aus einem Traum, teilweise auch aus viel Phantasie und am Anfang – sicher immer – aus leeren Räumen“, erklärt er weiter. Dass man beim Träumen die praktische Umsetzbarkeit am Ende nicht aus dem Auge verlieren darf, weiß er aus jahrelanger Erfahrung. Wichtig für seine unternehmerische Tätigkeit ist ihm, mit jeder Aufgabe ein Plus an Mehrwert für alle beteiligten Parteien zu generieren und so den Grundstein für langfristige, erfolgreiche Zusammenarbeit zu legen. Von einem Player im TGA-Bereich erwartet sich Fischl, dass dieser seine Philosophie teilt, sich lösungsorientiert einbringt und aktiv am Projekt mitarbeitet. Mit tgaplan+ Beratende Ingenieuren hat er einen verlässlichen, lösungsorientierten und innovativen Partner gefunden, der sich gerne neuen Herausforderungen stellt und auch einmal „ums Eck denkt“, wenn neben technischer Kompetenz auch Kreativität gefordert ist.

  

 

 

 

 

 

 

 

+ WEISMANN

Ing. Werner Fischl, MDes

Foto: Fotohaus Scharinger/Linz

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Di

11

Jun

2019

+ BLEIBENDE WERTE FÜR GENERATIONEN

 

Aufgrund der absehbaren, in den nächsten Jahren stetig signifikant steigenden Nachfrage nach Schulplätzen im Pflichtschulbereich wurde im Herbst 2017 der Grundsatzbeschluss für den Neubau der Volksschule Frauenfeld gefasst. Um die beste Lösung für Schwechat zu finden, wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Das Linzer Büro ARCHITEKTUR WEISMANN+ ZT GmbH ging als Sieger hervor und wurde schließlich mit der Generalplanung beauftragt. Schon im Wettbewerb unterstützend einbezogen, wurden tgaplan+ Beratende Ingenieure als langjähriger, verlässlicher Partner mit der Planung und Bauüberwachung der TGA-Gewerke beauftragt. In diesen Bereich fallen sämtliche Stark- und Schwachstrominstallationen, die Beleuchtungstechnik, sicherheitstechnische Einrichtungen, MSR-Technik, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie die Sanitärausstattung der Schule. Um den straffen Zeitplan einhalten zu können, wird aktuell mit Hochdruck an der Einreichplanung gearbeitet.

 

 

 

+ GEWONNEN

Das Linzer Architekturbüro WEISMANN+ konnte den Wettbewerb für sich entscheiden und ist mit der Generalplanung der Schule beauftragt.

Foto: ARCHITEKTUR WEISMANN ZT GmbH 

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Mi

22

Mai

2019

+ WOHNBAU IN WIEN

 

Seit der Eröffnung einer weiteren Betriebsstätte in der Bundeshauptstadt vor einigen Jahren sind tgaplan+ Beratende Ingenieure auch verstärkt im Wiener Raum tätig. Aktuell werden einige Wohnbauprojekte mit unterschiedlichen Auftraggebern abgewickelt. Speziell die gute Zusammenarbeit mit der WINEGG Realitäten GesmbH ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen: In Währing, dem 18. Wiener Gemeindebezirk, wird an zwei Wohnbauten in der Schulgasse und in der Schopenhauerstraße gearbeitet. Die Planung, Ausschreibung und Fachbauaufsicht für die TGA-Gewerke Stark- und Schwachstrom, Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär wurden hier beauftragt. Einige weitere Projekte mit der WINEGG sind bereits in der Pipeline, wobei es sich hierbei großteils um Dachgeschoß-Ausbauten handelt.

 

 

 

 

 

 

+ HOCH HINAUS 

Auch im Wiener Raum sind tgaplan+ Beratende Ingenieure sehr viel beschäftigt und arbeiten aktuell bei mehreren Wohnbauprojekten mit.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

 

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Fr

10

Mai

2019

+ BLEIBENDE WERTE FÜR GENERATIONEN

 

Vor gut 20 Jahren erwarb die WINEGG Realitäten GesmbH ihre erste Liegenschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk. Seither hat sich das Unternehmen als vorausblickender Investor, Developer und qualitätsbewusster Bauträger am Wiener Wohnmarkt etabliert. „Die Vision des Unternehmens ist es, die Realität im Auge zu behalten und dennoch langfristig zu planen – so, dass auch kommende Generationen ihr Leben auf einem gesicherten Fundament bauen können“, formuliert DI James Denk, Leiter des Baumanagements bei der WINEGG, die Kernphilosophie des Unternehmens.

Seit ihrer Gründung 1998 hat sich die WINEGG Realitäten GesmbH nicht nur im Bereich der Altbausanierungen, sondern inzwischen auch mit Neubauprojekten in Wien einen Namen gemacht. „WINEGG steht für gute Substanz und beste Lage“, erklärt Denk weiter. Die Herausforderung besteht darin, den wachsenden Ansprüchen der Kunden gerecht werden zu können, und das zu adäquaten Preisen. Benutzerfreundlichkeit, Verlässlichkeit und Funktionalität sind die Kriterien, die bei technischen Lösungen gefragt sind. Ein entsprechendes Verständnis in der Planungsarbeit erwartet man sich von einem TGA-Dienstleister: „Kompetenz und Know-how, konstruktives und strukturiertes Arbeiten im Projektteam sowie die unkomplizierte und freundliche Zusammenarbeit schätzen wir an tgaplan+ Beratende Ingenieuren  ganz besonders.“

 

 

 

 

 

 

 

+ WINEGG

DI James Denk

Foto: WINEGG Realitäten GesmbH/DI James Denk

 

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Fr

12

Apr

2019

+ SÜDSTADTZENTRUM: NEUGESTALTUNG ALS „GARTENSTADT“

 

Im niederösterreichischen Maria Enzersdorf wird das Südstadtzentrum neu gebaut. Der neue Eigentümer der Liegenschaft, die Firma Handler Bau, wird das bestehende, in den 1960er-Jahren erbaute Zentrum komplett abreißen und neu errichten. Dabei soll die aktuell vorhandene Nutzfläche auf knapp 12.000 Quadratmeter verdoppelt werden. Die Neugestaltung soll die Attraktivität der Südstadt langfristig erhöhen. Großer Wert wird dabei auf die Errichtung von qualitativ hochwertiger Nahversorgung sowie auf die Schaffung von zeitgemäßem Wohnraum gelegt.

 

 

 

 

 

 

 

 + GEMÜTLICH

Wohnraum, Nahversorgung und Grünflächen – das neue Südstadtzentrum ist als „begrünte Stadt“ für Jung und Alt konzipiert

Foto: B&M Architektur/BME Baumanagement ZT GmbH 

 

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Fr

22

Mär

2019

+ REINE LUFT: PROFESSIONELLE PLANUNG VON RAUMLUFTTECHNISCHEN ANLAGEN

 

Eine Lüftungsanlage ist eine technische Einrichtung, die einem geschlossenen Raum Außenluft zuführt und andererseits verbrauchte Luft hinausbefördert. Bei der Auslegung von Raumlufttechnik-Anlagen ist eine Vielzahl von Richtlinien und Normen zur berücksichtigen. Die Ökodesign-Richtlinie, die den allgemeinen Rahmen zur umweltgerechten Gestaltung für energieverbrauchende Produkte definiert, ist auch Grundlage für die Planung von Lüftungsanlagen. Das Thema Wärmerückgewinnung – ein Sammelbegriff für Verfahren zur Wiedernutzbarmachung von ursprünglich nicht nutzbarer Abwärme – gewinnt damit noch mehr an Bedeutung und ist im Bereich der Lüftung nicht mehr wegzudenken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ NORMGERECHT

Zur Vermeidung von „dicker Luft“ sind bei der Planung von Gebäuden unterschiedliche Normen hinsichtlich Lüftung zu berücksichtigen.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure

 

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Mi

06

Mär

2019

+ NEUES SCHULKOMPETENZZENTRUM FÜR FERLACH

 

Im kärntnerischen Ferlach soll in den nächsten Jahren die Umsetzung des bereits seit längerem geplanten Schulkompetenzzentrums erfolgen. Die Idee, die beiden Schulen, die in Ferlach an einem Standort stehen, zusammenzuführen, bringt sowohl architektonische als auch logistische Herausforderungen mit sich. Da die beiden Schulen unterschiedliche Eigentümer haben (die HTL steht im Eigentum der Bundesimmobiliengesellschaft, Eigentümer der Berufsschule (FBS) ist das Land Kärnten), sind zur Projektumsetzung auch Synergien zwischen Bund und Land erforderlich. Rund 12 Millionen Euro sollen in das Projekt investiert werden.

Das Steyrer Architekturbüro HERTL.ARCHITEKTEN hat nach gewonnenem Wettbewerb den Zuschlag für das Projekt bekommen. 

 

 

 

 

+ GEMEINSAM

In Ferlach sollen HTL und Fachberufsschule künftig im gemeinsamen Schulkompetenzzentrum von Synergieeffekten profitieren.

Foto: HERTL.ARCHITEKTEN

 

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Mo

11

Feb

2019

+ DIE ENTWICKLUNG BUNTER LEBENSWELTEN IN ST. GABRIEL

 

Der Immobilienfonds (IF) der Steyler Missionare in Österreich wurde 2013 gegründet, um das große Areal des geschichtsträchtigen Missionshauses St. Gabriel in Maria Enzersdorf mit einem nachhaltigen und zugleich zukunftsorientierten Entwicklungskonzept zu revitalisieren. Neue Nutzungskonzepte sollen frischen Wind in die alten Klostermauern bringen, eine Fläche von 30.000 Quadratmetern Nutzfläche ist zur Vermietung vorgesehen. „Ziel des Immobilienfonds ist es, mit den Erlösen die Aufgaben der Missionare – soziale und seelsorgliche Projekte – weltweit zu unterstützen“, erklärt Mag. Friedrich Mayrhofer, Vorstand des IF.

Für die erfolgreiche Realisierung eines Projekts dieser Größenordnung bedarf es verlässlicher und erfahrener Partner. Nicht nur, dass ein alter Bestand für eine neue Nutzung adaptiert und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes umgebaut werden soll, sondern dass dabei technisch qualitativ hochwertig und zugleich auch kostenmäßig vertretbar geplant wird – das war und ist die große Herausforderung in St. Gabriel. Besonders bei der Haustechnikplanung muss hinsichtlich vorhandener Gegebenheiten Rücksicht genommen werden. „tgaplan+ Beratende Ingenieure haben in den vielen Planungsgesprächen bewiesen, dass sie immer nach technisch passenden Lösungen suchen“, lobt Mayrhofer die gute Zusammenarbeit. „Für die unterschiedlichen Anforderungen konnten immer flexible Lösungen gefunden werden.“

 

 

 

 

 

 

 

+ IF-VORSTAND

Mag. Friedrich Mayrhofer

Foto: Josef Herfert

 

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Mi

23

Jan

2019

+ WENN KLOSTERMAUERN GESCHICHTEN ERZÄHLEN

 

Das Missionshaus St. Gabriel in Maria Enzersdorf ist ein Ort mit bewegter Geschichte. 1889 gegründet und 1904 fertiggestellt haben die roten Klinkermauern des Missionshauses schon viel an Geschichte miterlebt. Das Kloster war nicht nur Ausbildungsstätte der Steyler Missionare, sondern auch ein geistiges Zentrum für Wissenschaft und Forschung und funktionierte mit den untergebrachten Betrieben wie ein Mikrokosmos. Die gesellschaftlichen und kirchlichen Umwälzungen gegen Ende des 20. Jahrhunderts gingen allerdings auch an St. Gabriel nicht spurlos vorüber. Einige Einrichtungen im Haus wurden geschlossen, ein neues wirtschaftliches Nutzungskonzept musste her. So ist der Standort zu dem geworden, was er heute ist: Heimat innovativer Lebenswelten, mit Hotellerie und Gastronomie, Werkstätten, Start-ups, Büros und sozialen Einrichtungen.

 

 

 

 

 

 

 

+ WELTOFFEN

Im „Gabrium“ ist jedes Stockwerk einem anderen Erdteil gewidmet und greift typische Stilelemente des jeweiligen Kontinents auf.

Foto: amm ZT-GmbH

 

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Mi

09

Jan

2019

+ FÖRDERTECHNIK: GARANT FÜR EINEN OPTIMALEN FLOW

 

Die Fördertechnik (FT), befasst sich mit der Konzeption, Auslegung, Planung und Ausführung von Fördermitteln zur Beförderung von Personen oder Gütern. Für viele Menschen spielen Anlagen wie Aufzüge, Lifte oder Rolltreppen im täglichen Leben eine große Rolle. In der Gebäudetechnikplanung geht es für tgaplan+ Beratende Ingenieure um die optimale Auslegung und Umsetzung der technischen Anforderungen für einen reibungslosen Förderbetrieb nach dem neuesten Stand der Technik.

Für die Errichtung und den Betrieb fördertechnischer Anlagen müssen besondere Anforderungen erfüllt und in der Folge auch vorgeschriebene Überprüfungen und Wartungen durchgeführt werden. Neben all den technischen Vorschriften und Normen spielen heute aber auch Faktoren wie Design, Fahrkomfort und Energieeffizienz eine wichtige Rolle.  

 

 

 

 

 

+ FLOW

Fördertechnische Anlagen unterschiedlichster Art garantieren einen reibungslosen Personen- und Güterfluss im Alltagsleben.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure

 

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Mi

19

Dez

2018

+ DIE STILLE ZEIT IM JAHR

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Mi

21

Nov

2018

+ GUTE PLANUNG IST DIE HALBE MIETE

 

„Je größer das Ziel, desto höher der Ansporn“, erklärt Baumeister DI Klaus Steyrer mit einem prägnanten Satz seine Kernphilosophie. Steyrer, der 2017 nach mehrjähriger Arbeitserfahrung im Baugewerbe das STEYRER BAUMANAGEMENT gründete, sieht seine Herausforderung darin, stets Leistungen auf hohem Niveau zu erbringen, um die Wünsche der Kunden bestmöglich erfüllen zu können, gleichzeitig aber auch dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. In der Immobilienentwicklung sowie im Bau- und Projektmanagement, wo die Kernaufgaben seiner Tätigkeit liegen, ist gute Planungsarbeit Grundvoraussetzung für das Gelingen eines Projekts. Deshalb sind punktgenaue und auf das jeweilige Vorhaben angepasste Planung und entsprechende Beratung die wichtigsten Anforderungen, die Steyrer an einen Dienstleister im TGA-Bereich stellt. „Perfektes und fortschrittliches Know-how im gesamten Bereich der Gebäudetechnik und soziale Kompetenz zeichnen das Team von tgaplan+ Beratende Ingenieure aus“, so der Baumeister. Mehrere Projekte konnten bereits gemeinsam erfolgreich realisiert werden, weitere sind in Planung, wie beispielsweise zwei Reihenhaus-Projekte in Neufurth und Grein. Gerne verlässt sich Steyrer dabei auf die Dienste von tgaplan+ Beratende Ingenieuren, denn er weiß: „Ein guter Planer kostet nicht, er bringt Einsparung für das Projekt!“

 

 

 

+ STEYRER

BAUMANAGEMENT

Bmst. DI Klaus Steyrer, BSc

 

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Fr

02

Nov

2018

+ R2: ZENTRAL UND RUHIG WOHNEN AN DER YBBS

 

Im Amstettner Stadtteil Neufurth entstehen in einzigartiger Lage zehn topmoderne Niedrigenergie-Reihenhäuser, Baubeginn in der Rauscherstraße 2 (R2) soll demnächst sein. Drei verschiedene zweigeschossige Haus-Typen werden bei diesem Bauvorhaben realisiert. Jede Wohneinheit ist mit einer Gartenfläche geplant, zudem stehen auch entsprechende PKW-Abstellplätze zur Verfügung.

Die neuen Reihenhäuser bieten sich perfekt für Paare und Jungfamilien an: Direkt angebunden an die Bezirkshauptstadt Amstetten und doch sehr ruhig gelegen wird man hier nach der Fertigstellung höchste Lebensqualität genießen können. Kindergarten und Schule sind in unmittelbarer Nähe, so wie Einkaufszentrum, Arzt und Apotheke, Banken oder auch gastronomische Einrichtungen. Neben jeder Menge Freizeitaktivitäten, die man in Neufurth vorfindet, profitieren die Bewohner vom eigenen Garten, der mit einem Zugang zum Ybbs-Fluss das perfekte Nah-Erholungsgebiet bietet.

 

 

 

 

 + TOPMODERN

Zehn Niedrigenergie-Reihenhäuser bieten demnächst höchsten Wohnkomfort in zentraler und gleichzeitig ruhiger Lage.  

Visualisierung: Steyrer Baumanagement

 

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Mi

17

Okt

2018

+ DATEN ALS WERTVOLLES HANDELSGUT: WIE DSGVO-FIT IST DIE GEBÄUDETECHNIK?

 

Seit spätestens 25. Mai 2018 ist sie in aller Munde, dabei sind die Inhalte der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) an sich nicht bahnbrechend neu. In der EU-weiten, einheitlichen Verordnung geht es im Prinzip um die Dokumentations- und Auskunftspflicht für Unternehmen,

die in irgendeiner Art und Weise personenbezogene Daten verarbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ DATENSCHUTZ

Für Büros im TGA-Bereich bringt die DSGVO nicht nur administrative Umstellungen, sondern auch planungstechnische Neuerungen.

Fotoquelle: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei) 

 

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Fr

07

Sep

2018

+ BAUBEGINN AM CAMPUS IN ROTHOLZ

 

In Rotholz konnte vor kurzem mit dem Bau der neuen Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Lebensmittel- und Biotechnologie begonnen werden. Nachdem der offizielle Spatenstich bereits vor etwa einem Jahr erfolgt war, mussten vorerst noch infrastrukturelle Maßnahmen umgesetzt werden. Die Verbindung zwischen der bestehenden Landwirtschaftlichen Lehranstalt und der neuen HBLFA wurde mittels einer großzügigen Unterführung unter der Rotholzer Straße geschaffen, schließlich sollen die Standorte zu einem Campus zusammenwachsen.

 

 

 

 

 

 

 

+ NACHHALTIG

Die Planung erfolgte nach dem Standard „klimaaktiv Gold“, wobei Kriterien wie Qualität, Wirtschaftlichkeit und Energiebedarf zu berücksichtigen sind.

Visualisierung: BME/Adamer°Ramsauer 

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Do

16

Aug

2018

+ TGAPLAN GOES FAUSTBALL

 Eine mehr als zufriedenstellende Frühjahrssaison ist für die Faustballer der Union tgaplan+ St. Leonhard im Juni zu Ende gegangen: Man konnte sich den 1. Tabellenplatz in der Herren 2. Bundesliga Ost sichern und sich damit vor voller Heim-Kulisse in die wohlverdiente Sommerpause verabschieden.

Im Frühjahr konnte mit tgaplan+ Beratende Ingenieure ein neuer Namenssponsor präsentiert werden. Geschäftsführer Ing. Helmut Schartmüller ist angetan vom Treiben auf St. Leonhards Sportplatz: „Ich bin begeistert, wie sich ein kleiner Ort wie St. Leonhard ausschließlich mit Eigenbauspielern in der Faustball-Bundesliga etabliert hat. Diese Philosophie und dieses Engagement imponieren mir sehr. Eine langfristige Zusammenarbeit ist unser gemeinsames Ziel.“  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: tgaplanBeratende Ingenieure (frei)

 

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Do

26

Jul

2018

+ E-MOBILITÄT: SAUBER, NACHHALTIG, EFFIZIENT

 

Unter Elektromobilität versteht man das Nutzen von Elektrofahrzeugen. Diese Form der Mobilität basiert vordergründig auf Aspekten der Nachhaltigkeit. Elektrofahrzeuge weisen einen geringeren Energieverbrauch als konventionelle Kraftfahrzeuge auf: Sie erreichen einen viel höheren Wirkungsgrad, was sich dadurch erklärt, dass bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren der Wärmeverlust vergleichsweise hoch ist. Weitere Vorteile von Elektroautos sind die niedrigen Betriebs- und Wartungskosten, zudem sind Elektromotoren nahezu geräuschlos. Dank der ständigen Weiterentwicklung innovativer Antriebstechnologien wird der Verkehr immer umweltfreundlicher und effizienter.

Laut Statistik ist man in Österreich zukunftsweisenden Technologien gegenüber sehr aufgeschlossen und der rasante Anstieg der letzten Jahre zeigt, dass das Thema E-Mobilität eindeutig auf dem Vormarsch ist.

 

 

 

 

 

 

+ E-TREND

Elektromobilität ist eindeutig auf dem Vormarsch, für TGA-Dienstleister gilt es diesen Trend in ihren Planungen zu berücksichtigen.

Foto: tgaplanBeratende Ingenieure (frei)

 

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Do

05

Jul

2018

+ WOHNEN IM WILDGARTEN AM ROSENHÜGEL

Der Bauboom in Österreich hält an. Die Bauwirtschaft nimmt momentan so richtig Fahrt auf und schafft mit der aktuell guten Auftragslage neue Impulse für die gesamte Baubranche. Speziell im Wohnbau steht man vor der Herausforderung, der aktuellen Nachfrage hinterherzukommen. tgaplan+ Beratende Ingenieure arbeiten aktuell an der Planung von 750 Wohneinheiten bei verschiedenen Bauträgern von Tirol bis Wien.Ein Wohnbau-Projekt der etwas anderen Art ist jenes am Rosenhügel, einem Ausläufer des Wienerwaldes. Hier entsteht Wiens erstes Wohnquartier in einem Wildgarten. Insgesamt sollen hier nach der Fertigstellung auf einer Fläche von 11 Hektar rund 2.300 Menschen im Einklang mit der Natur, gleichzeitig aber auch städtisch leben. Bei der Gestaltung dürfen die künftigen Bewohner auch mitgestalten, so sieht es das Entwicklungskonzept vor. Nach und nach soll ein gemeinschaftlicher Stadtteil entstehen, in dem ökologische und soziale Nachhaltigkeit groß geschrieben werden. 

 

 

 

 

+ NACHHALTIG

Die Wohnungen im Wildgarten sind nach ökologischen Gesichtspunkten geplant, 2019 soll der Bauplatz 2 bezugsfertig sein.

Foto: SUPERBLOCK Ziviltechniker GmbH

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Do

14

Jun

2018

+ SPANNEND, EINFÜHLSAM UND INTELLIGENT ZUGLEICH

 

„Wir verstehen Architektur als integrative Disziplin, deren Aufgabe es ist, sowohl auf soziale und kulturelle als auch auf ökologische und ökonomische Fragen Lösungsansätze zu finden“, erklärt DI Arch. Simon Wakolbinger, der seit 2014 gemeinsam mit DI Arch. Gregor Wakolbinger das Architekturbüro WAAX ARCHITEKTEN ZT GMBH in Linz führt. Das Zuhören und Verstehen sowie das Erkennen von vorhandenen Potentialen sehen die beiden Brüder als Basis für ihr architektonisches Schaffen, bei dem sie versuchen, bestehende Strukturen zu nützen und fehlende Verknüpfungen herzustellen. Die Vernetzung von verschiedene Qualitäten, Atmosphären und Eigenschaften stellt für sie die eigentliche architektonische Herausforderung dar. „Spannende Räume und einfühlsame Raumfolgen gepaart mit intelligenten Hüllen sind das Ziel unserer Architektur“, erklären sie ihre Ansprüche.

 

 

 

 

 

 

 

+ WAAX ARCHITEKTEN

DI Arch. Simon Wakolbinger (li.), DI Arch. Gregor Wakolbinger (re.)

Foto: Wolfgang Hirsch

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Do

24

Mai

2018

+ COWORKING LINZ: NEUER BÜROSTANDORT IM OÖ ZENTRALRAUM

Seit März dieses Jahres sind  tgaplan+ Beratende Ingenieure nun auch in Linz mit einem Bürostandort vertreten, und zwar im coworking-space STIFTERSTRASSE 22. Mit dem dritten Standort nach Grein und Wien können nun auch die Kunden im oberösterreichischen Zentralraum noch besser betreut werden, auf Kundenwünsche kann man noch individueller und rascher eingehen. „Persönliche Anwesenheit bei Bauprojekten ist mir sehr wichtig und insbesondere bei größeren Aufträgen sehr von Vorteil“, weiß Ing. Helmut Schartmüller, Geschäftsführer von tgaplan gebäudetechnik gmbh aus langjähriger Erfahrung. Oft gilt es unverhofft auftretende Fragen kurzfristig zu besprechen und gemeinsam mit dem Kunden unbürokratisch und rasch optimale Lösungen zu finden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ COWORKING
Voneinander unabhängig und doch auch gemeinsam in Projekten tätig – bei dieser Arbeitsform ist vieles möglich.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

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Do

03

Mai

2018

+ WENN AUS BAUPROJEKTEN GESCHICHTEN WERDEN

 

 „Wir lieben das Bauen und leben die Architektur, schon seit jeher“, erklärt Ing. Stefan Ager in aller Kürze auf die Frage nach dem Lebenslauf. Seit 2013 führt er gemeinsam mit DI Markus Obergottsberger ein mobiles 2-Mann-Architektur- und Bauleitungsbüro, transformatorGESCHICHTEN Ager Obergottsberger Architektur GmbH.

„Jede Bauaufgabe ist außergewöhnlich“, führt er weiter aus. „Weil wir den Menschen zuhören und mit ihnen gemeinsam wichtige Abschnitte erleben und sie in Umsetzungen großer Aufgaben begleiten, werden daraus deren und unsere GESCHICHTEN. Weil wir es mit unseren Werkzeugen – Kompetenz, Vertrauen, Erfahrung, Beweglichkeit, Verantwortung, Leidenschaft – schaffen, Gegensätze zu vereinen, sind wir transformatoren.“ Das individuelle Eingehen auf einzelne „Baugeschichten“ sieht Ager als Herausforderung und Antrieb zugleich.

Aufgrund der „konzentrierten“ Platzverhältnisse im mobilen Seecontainer greift man bei Planungsaufgaben auf die Kompetenzen von Netzwerk-Partnern zurück. tgaplan+ Beratende Ingenieure sind ein verlässlicher Partner in diesem Netzwerk. „Das Zuhören können und Zeit nehmen haben wir als großes Gut auch bei tgaplan+ Beratende Ingenieure erfahren, neben dem fast schon selbstverständlich wirkenden technischen Know-how.“ Die partnerschaftliche Zusammenarbeit und Verlässlichkeit zeigte sich auch beim zuletzt gemeinsam betreuten Projekt, dem Grillenberger Betriebsareal.

 

 

 

 

 

+ TRANSFORMATOR GESCHICHTEN

DI Markus Obergottsberger (li.), Ing. Stefan Ager (re.)

Foto: transformatorGESCHICHTEN Ager Obergottsberger Architektur GmbH

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Mi

11

Apr

2018

+ GRILLENBERGER: MODERNISIERUNG AUF ALLEN EBENEN

 

Die Firma Grillenberger im oberösterreichischen Baumgartenberg – bestehend aus der Ernst Grillenberger GmbH Haustechnik und der Grillenberger Spenglerei-Flachdach GmbH – wurde im Jahr 1959 als Ein-Mann-Betrieb gegründet. Mit den Jahren wuchs das Unternehmen mit einigen Vergrößerungen und Anpassungen zu einem mittelständischen Vorzeige-Unternehmen mit 80 Mitarbeitern an.

Seit 2017 wird das Betriebsareal einer General-Sanierungsmaßnahme unterzogen um der Weiterentwicklung innerbetrieblicher Abläufe und dem Aufbau moderner Organisationsstrukturen nicht im Wege zu stehen. Ziel des Umbaus ist es, eine angenehme und erleichterte Arbeitsatmosphäre zu schaffen, um letztendlich für Kunden noch effizientere Leistung anbieten zu können. An allen Ecken und Enden wird umgebaut, erneuert und verbessert, vom Lager über die Büroräumlichkeiten und Werkstätten bis hin zum Schauraum für Installationstechnik – kurz: Modernisierung auf allen Ebenen ist die Devise.

 

 

 

 

 

 

 

 

+ MODERN

Bereitschaft zu stetiger Weiterentwicklung ist eines der Erfolgsgeheimnisse der Firma Grillenberger in Baumgartenberg.

Foto: Ing. Helmut Schartmüller

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Mo

26

Mär

2018

+ MEDIENTECHNIK: UNVERZICHTBARER TEIL UNSERES ALLTAGS

 

Ob Public Displays, Curved Screens, LED-Videowalls oder Streaming – auch wenn die Begriffe vielleicht nicht jedem geläufig sind, so hat doch jeder schon mit ihnen zu tun gehabt, denn Multimedia ist mittlerweile fixer Bestandteil unseres Lebens geworden.Die Medientechnik spielt daher auch in der Gebäudetechnik-Planung von tgaplan+  Beratenden Ingenieuren eine wichtige Rolle. Kein Veranstaltungszentrum, kein Hotel, kein Bildungsgebäude funktioniert heute mehr ohne ausgeklügelte Multimedia-Lösungen, auch im privaten Wohnbau bedient man sich digitaler Medien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+ MULTIMEDIAL

Medientechnik wird oft gar nicht bewusst wahrgenommen, begegnet uns aber in sehr vielen Situationen des täglichen Lebens.

Foto: tgaplan+ Beratende Ingenieure (frei)

 

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Mo

12

Mär

2018

+ NEUE HEIMSTÄTTE FÜR KULTUR UND BEGEGNUNG IN DIETACH

Im Ortszentrum von Dietach, nördlich der Stadt Steyr gelegen, wurde auf dem Areal des ehemaligen Kirchenwirts ein neues Kultur- und Begegnungszentrum errichtet. Seit Beginn des Jahres kann es dank seiner Multifunktionalität für verschiedene Arten von Veranstaltungen genutzt werden. Das zweigeschossige Gebäude fügt sich harmonisch in das Ortsbild ein und besticht außerdem durch seine großzügige Vorplatzgestaltung.

Im Obergeschoß sind Probe- und Aufenthaltsräume für den Musikverein untergebracht, im Erdgeschoß befinden sich ein 330 Quadratmeter großer Gastronomiebereich mit überdachtem Gastgarten sowie ein weiträumiger Veranstaltungssaal, der multifunktional genutzt werden kann – sowohl für Musik- und Kulturveranstaltungen aber auch für Ereignisse sportlicher Art. Hier sind beispielsweise Tischtennisturniere vorgesehen, für die eine spezielle Ausleuchtung erforderlich ist. Das neue Veranstaltungszentrum bietet außerdem bei Bedarf ausreichend Platz für eine Galerie.

 

 

 

 

 + FERTIG

Das multifunktionale Kultur- und Begegnungszentrum in Dietach ist jetzt die neue Heimstätte für Musik, Sport und Kultur.

Foto:  Ing. Helmut Schartmüller

 

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Do

15

Feb

2018

+ TOP: BERATUNG, ERFAHRUNG, KOSTENKONTROLLE

 

Gegründet im Jahr 1817 feierte die Firma Meisl GmbH im vergangenen Jahr ihren 200. Geburtstag. Die Kernbereiche des Greiner Unternehmens liegen in der Ausrüstung von Anlagen zur Wasserver- und -entsorgung sowie in der Herstellung von haustechnischen Gewerken aller Art.

„Mit bestens geschulten, topmotivierten Mitarbeitern höchste Qualität für unsere Auftraggeber zu garantieren“, das ist laut Ing. Alexander Wenigwieser, geschäftsführender Gesellschafter der Meisl GmbH, die Kernphilosophie des Unternehmens. Lehrlingsförderung und Mitarbeiterfortbildung sind für ihn bedeutende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens, zumal eine ständige Anpassung an die Anforderungen des Marktes unerlässlich ist.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Meisl GmbH

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Di

30

Jan

2018

+ MEISL: NEUE HALLE ZUM 200. GEBURTSTAG

 

Die kürzlich abgeschlossene Errichtung einer neuen Produktions- und Lagerhalle am Firmenareal der Meisl GmbH in Grein ist ein weiteres Projekt, an dem tgaplan+ Beratende Ingenieure heuer ihr Know-how einbringen konnten: Die Projektierung und Bauüberwachung der elektrotechnischen Gewerke fielen genauso in ihren Kompetenzbereich wie die Planung der neuen Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 74 kWp. Auch im Bereich der Sicherheitstechnik vertraute man auf die Erfahrung des örtlichen Planungsbüros: Die bestehenden Sicherheitsanlagen – Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Alarmsystem – wurden erweitert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

 

 

 

 

 

 + ERFAHRUNG:

Die Firma Meisl GmbH ist seit 200 Jahren nicht nur österreichweit tätig, sondern mittlerweile

auch international.

Foto:Ing. Helmut Schartmüller, Landsteiner GmbH

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